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PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

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Rose342

20, Weiblich

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PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Rose342 am 18.02.2018 17:19

Nephilim - Zur Hälfte Mensch, zur Hälfte Engel.
Sie gelten als die perfekten Jäger und Hüter des Friedens.
Überall auf der Erde werden eben diese in Instituten, versteckt vor der menschlichen Welt, dazu ausgebildet Dämonen und sogenannte Unterweltler, Halbblütler, zu jagen.

Mitten in Manhattan, New York, befindet sich das "Elite College" St. Alina, welches tatsächlich eben eines dieser Nephilim Institute ist.
St. Alina ist nicht nur für seine Lage in einer der bedeutendsten Städte der Welt sondern auch für die besten Nephilim ihrer Zeit bekannt. Wer hier ausgebildet wurde, ist ebenso begnadet wie tödlich. 
Demnach ist es kein Wunder, dass eben jenes Institut und dessen Bewohner seit Jahrhunderten das Hauptziel der Prinzen und Generäle der Unterwelt ist. Doch was bisher nie in Problem zu sein schien, wird selbst für diese begnadeten Nephilim schwerer und schwerer zu bekämpfen. Die Angriffe häufen sich, mmer mehr Dämonen scheinen plötzlich ihren Weg in die irdische Welt zu finden - aber wer ermöglicht ihnen diesen Zugang?
Sind wirklich einzig und allein die Dämonen Schuld an diesem "Teufelswerk"?
Oder steckt sogar eine ganze Revolution der Unterwelt oder der Nephilim-Rebellen selbst dahinter?



Anmerkungen am Rande: FSK 18
Im Rollenspiel selbst können sowohl vermehrt (blutige) Kampfszenen als auch vereinzelt sexuelle Inhalte auftreten. Aus Jugendschutz-Gründen wird daher darum gebeten, den entsprechenden Altersrahmen zu beachten und nicht zu unterschreiten. Das Ganze dient dem eigenen Schutz, wir bitten um Verständnis.

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Rose342

20, Weiblich

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Rose342 am 18.02.2018 18:01

Name: Alteriel

Alter: Sein genaues Alter ist ungewiss, da nicht einmal er selbst dieses bestimmen kann.
Vom Aussehen her liegt er jedoch bei Anfang bis Mitte Zwanzig.

Geschlecht: Männlich

Wesen: Er ist einer der Dämonenfürsten, genauer der Dämon des Todes. Bei den Schattenjägern ist er jedoch nicht unter den Dämonenfürsten vermerkt, da er über kein eigenes Reich verfügt und als Erbe Luzifers gehandelt wird. Dementsprechend wird er in deren Archiven als Kronprinz der Hölle und nicht als Dämonenfürst geführt.
Woher genau er kommt und von wem er abstammt, weiß dabei jedoch nur er selbst.

Aussehen: Da er wie einige Dämonen mit Leichtigkeit seine Gestalt ändern kann, ist es relativ schwer, ihn selbst auf eine Gestalt zu beschränken.
Allgemein sind in Bezug auf ihn jedoch drei Formen besonders hervorzuheben, da er eigentlich immer in einer dieser drei in Erscheinung tritt:

  1. Seine Tarngestalt für die irdische Welt, die er nutzt, um sich frei unter den Menschen bewegen zu können
  2. Seine wahre Gestalt, in der er sich am wohlsten fühlt und die zugleich seine Gestalt als einer der Gefallenen darstellt
  3. Seine dämonische Gestalt, die er als Höllenfürst und Dämon des Todes erhalten hat

Auffällig ist insgesamt vor allem, dass bis auf seine dämonische Gestalt sein Äußeres eher wenig den klassischen zerstörten und verkommenen Idealen der Dämonenreiche entspricht. Da ihn aufgrund seiner Macht auch niemand dazu zwingen konnte, sich diesen anzupassen, hat er sein Äußeres selbstbestimmt – attraktiv – beibehalten können.

  1. Auch in seiner menschlichen Gestalt fällt er zumeist dadurch auf, dass er durch überirdisches Aussehen heraussticht. Wobei man sich vorstellen kann, dass er als Gefallener nicht gerade negative Aufmerksamkeit auf sich zieht.
    Seine Haare sind von einem reinen Tiefschwarz, scheinen aber alles darauf fallende Licht zu verschlucken anstatt es – wie üblich – in irgendeiner Form zurückzuwerfen. Der Schnitt seiner Haare hat dabei meist etwas Zeitloses, sodass die seidigen Strähnen sein Gesicht mit einer mittelmäßigen Länge umrahmen.
    Die Farbe seiner Augen lässt sich am besten als ein stechendes, dunkles und zugleich so reines Grün beschreiben, dass sie eigentlich schlichtweg schon wieder als unmenschlich bezeichnet werden kann.
    Er ist am ganzen Körper perfekt gebräunt und seine Haut hat damit einen Ton aus der Mischung von Honig, flüssigem Gold und Bronze.
    Sein Körper ist dabei, wie bei jedem Kampfsportler, selbstverständlich auch perfekt durchtrainiert.
    Genau über seinem Herzen befindet sich ein Pentagramm, dass vom Aussehen her dem eines Tattoos gleicht. Allerdings befand sich dieses in Wahrheit schon immer dort und diente bereits früh als Erkennungszeichen seiner Person als Kronprinz der Hölle. Obwohl er es – gerade für seine Tarnung in der Welt der Menschen – immer wieder versucht hat, konnte er es noch nie verbergen und wird es wohl auch nie können. Daher gilt dieses Symbol auch unter Schattenjägern als effektiver Weg, um ihn ohne jeden Zweifel zu identifizieren.
  2. Diese, seine wahre Gestalt, unterscheidet sich nicht sonderlich von der, die er als Mensch trägt. Seine äußerlichen Merkmale scheinen dieselben zu sein – und dann auch irgendwie wieder nicht. Sein bereits unter menschlichen Aspekten auffälliges und gutes Aussehen ist noch einprägsamer und schlichtweg übermenschlich: Es ist auf eine Weise perfekt und vollkommen, wie es bei keinem irdischen Wesen je der Fall sein könnte.
    Weiterhin scheint seine Haut in dieser Gestalt von innen heraus zu glühen, als brenne etwas unter seiner Haut – was einfach gesagt schlichtweg seine Macht ausdrückt.
    Da dies in gewisser Weise eine Ähnlichkeit zu den Engeln aufweist, unterdrückt er dies jedoch oft, zog dies jedoch des Öfteren das Misstrauen und die Verärgerung zahlreicher Dämonen auf sich.
    Am auffälligsten sind in dieser Gestalt jedoch wohl seine – funktionierende – Flügel, die ein makelloses Pechschwarz mit einem Hauch Violett, Indigo und dem Grün des Waldes vereinen, welche Töne jedoch nur bei Lichteinfall ersichtlich werden.
  3. Seine dämonische Gestalt erinnert wohl am ehesten an das, worunter man sich einen Dämonen – insbesondere den Dämon des Todes – vorstellen würde.
    Auffällig ist in dieser Erscheinungsform erstmal, dass er deutlich größer als ein Mensch ist. Im Vergleich zur Erscheinung der anderen Dämonenfürsten erinnern seine Proportionen doch auch in dieser Gestalt noch am ehesten – wenn auch entfernt – an die eines Menschen. Zumindest sofern er aufrecht auf zwei seiner Glieder steht. Ansonsten weist er vielmehr eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Raubkatze auf, da er in dieser Gestalt zumeist auf vier Beinen läuft.
    Auch allgemein würde man sein Äußeres eher mit dem eines Raubtieres vergleichen, dennoch hat er irgendwie auch etwas Menschliches an sich und kann zudem ja auch aufrecht stehen und laufen. Im Vergleich sind lediglich seine Glieder länger und schmäler.
    Im Gegensatz dazu unterscheidet sich die Haut, die er in diesem Zustand besitzt, jedoch gänzlich von der der Menschen: Auf den ersten Blick wirkt sie wie aus edlem Gestein, welches den Ton von Nachtschwarz mit einem Schimmer aus Indigo, Violett und dunklem Grün, passend zu seinen Flügeln, besitzt. Doch obwohl sie aussieht wie Gestein und die Härte eines Diamanten noch zu übertreffen scheint, ist er in dieser Gestalt doch um ein Vielfaches beweglicher als in irdischer Gestalt. Außerdem ist lässt sich anmerken, dass von ihm stets ein leichter Schimmer auszugehen scheint und seine Haut dabei wie Lavagestein eine dauerhafte, angenehme Wärme ausstrahlt.
    Außerdem befindet sich auch in dieser Gestalt direkt über der Stelle, an der sein Herz liegt, ein pechschwarzes Pentagramm. Da dieses das Licht im Gegensatz zu seiner restlichen Haut nicht zurückwirft und auch kein Schimmern von dieser Stelle ausgeht, ist das Symbol somit selbst in dieser Gestalt klar erkennbar ist.
    Weiterhin verfügt er über rasiermesserscharfen Klauen, die in ihrer Wirkung denen von geschärften Waffen gleichen und er bei Bedarf einziehen kann.
    Auch sein Gesicht lässt in dieser Gestalt zumindest noch menschliche Züge erahnen. Seine Eckzähne, oben und unten sind dabei – genau wie bei Vampiren – unfassbar spitz und vergleichsweise lang.
    Weiterhin sind seine Augen voll und ganz schwarz und lassen keinerlei andere Farbe auch nur noch erahnen.


Charakter:
Sein Charakter sollte dann im Lauf des Rollenspieles deutlich werden.

Fähigkeiten: Als Dämonenfürst des Todes ist seine Kernfähigkeit schlicht und ergreifend, eben jenen Tod zu bringen. Berührt er eine Person, so vermag er es problemlos, deren Lebenskraft zu stehlen. Am einfachsten ist es jedoch für ihn, sein Gegenüber nicht nur einfach so zu berühren sondern es zu küssen, um direkten Zugang zu dessen Lebenskraft zu erlangen. Da er diesen Akt des Tötens unlängst sowieso mit noch anderen Annehmlichkeiten verbindet, ist es dies auch seine bevorzugte Art.
Des Weiteren kann er in den Geist anderer eindringen – und diesen auch bis auf weiteres vollkommen zerstören. In gewisser Weise bringt er damit schlichtweg auf psychischer Ebene den Tod.
Doch auch hier kann er noch einen Schritt weitergehen und sogar die Seele selbst in besonderen Fällen restlos zerfetzen. Entscheidend ist bei letzterem, dass er zuvor das Blut desjenigen getrunken hat, dessen Seele zerstört werden soll.
Anzumerken ist vor allem zum ersten Teil dieser Gabe jedoch noch, dass er nicht etwa in den Geist von Nephilim einzudringen vermag. Genauso sind auch die anderen Engel und Dämonenfürsten von dieser Gabe ausgenommen, da sie natürliche Schilde besitzen, die er nicht einfach überwinden kann. Dämonen, Unterweltler und Menschen besitzen diese jedoch nicht und sind daher seiner Gabe, in ihren Geist einzudringen, ausgeliefert – sofern sie keinen besonderen zusätzlichen Schutz genießen. Auch in diesem Fall bildet deren Blut den Schlüssel.
Als zusätzliche, vergleichsweise schwache Gabe kann er zudem mit gewisser Konzentration die Emotionen von Menschen – nur von Menschen – wahrnehmen und auch in einem bestimmten Rahmen beeinflussen.
Viel erwähnenswerter ist jedoch seine Verbindung zu den Schatten in seiner Umgebung, auf die er einen gewissen Einfluss ausüben kann, sodass er sie sowohl aggressiv als auch defensiv einzusetzen vermag. In seiner wahren Gestalt ist er selbst daher auch stets von einigen Schatten umgeben, die seine Gestalt zu umschmeicheln scheinen.
Ansonsten lassen sich natürlich noch kurz die üblichen Eigenarten der Dämonen erwähnen: So kann er wie jeder Dämon niemals ganz getötet werden, nach Belieben Erscheinen und Verschwinden sowie auch von Dimension zu Dimension wechseln.
Weiterhin ist noch erwähnenswert, dass seine motorischen Fähigkeiten und Sinne in sämtlichen Gestalten klar gesteigert sind und er somit bei Weitem nicht so schwach wie ein Mensch ist. Außerdem verfügt er über relativ gute Selbstheilungskräfte, sodass viele Arten von Verletzungen in Sekunden meist wieder verschwunden sind. Davon einmal abgesehen, dass er als Dämon sowieso eine andere Beziehung zu Schmerz als Menschen hat.

Waffen:
Seine eigentlichen Waffen liegen wie bei jedem Dämon in seinen Fähigkeiten.
Unlängst hat er jedoch auch den Umgang mit menschlichen Waffen – dank seiner für einen Dämonen, erst recht einen Dämonenfürsten, sehr langen Zeit in dieser Dimension – gelernt.
Seine bevorzugten Waffen sind dabei ein Paar Zwillingsschwerter, in deren Umgang er nahezu unfehlbar ist. Auch den Kampf mit nur einem Schwert und sämtlichen Arten von Messern und allen möglichen anderen Klingen sehr gut. Was das Kämpfen oder Benutzen von allen anderen Waffen angeht, so verfügt er über Grundkenntnisse bis gute Kenntnisse.
Die einzige Ausnahme des Ganzen bilden dabei die Schusswaffen der Menschen, für die er sich einfach nie erwärmen konnte – da diese in seinen Augen schlichtweg nutzlos sind.

Ursprung: Anders als viele Dämonen gehört er zu den wenigen unter ihnen, die durch ihren Fall erst zu dem wurden, was sie heute sind. Seine Existenz begann somit als Engel, obgleich er damals mitnichten der jüngste unter ihnen war.
Mehr ist über diese, die Anfangszeit seines Lebens, jedoch nicht bekannt.
Auch er selbst scheint sein bestes dafür zu geben, eben jene Zeit – wie alle anderen Fürsten – restlos aus seinem Leben zu streichen. Für viele ist er daher unlängst nur noch der, der er mittlerweile schon immer gewesen zu sein scheint: der Dämon der Todes.

Geschichte: Bisher wechselte er selbst nach Belieben eigentlich zumeist von Dimension zu Dimension, nur hin und wieder unterbrochen von längeren Aufenthalten in den unterschiedlichen Reichen der neun Dämonenfürsten.
Dies fand ein Ende, als er vor rund einem Jahrhundert die Erde mit ihren Bewohnern für sich entdeckte – mit einem gewissen Potential.
Aufgrund der erbitterten Jagd der Schattenjäger auf ihn sind seine Aufenthalte jedoch stets von Unterbrechungen gezeichnet, musste er sich in diesem Jahrhundert doch wieder und wieder mit den Kindern der Nephilim auseinandersetzen.
Bis auf zwei Situationen, beide im größeren Umkreis von New York mit seinem bekannten Institut, schwebte er jedoch eigentlich noch nie in richtiger Lebensgefahr.
Zum einen führte er zuletzt vor rund siebzig Jahren einen erbitterten Kampf gegen die damalige Leiterin des Instituts, an dessen Ende er die betreffende Schattenjägerin erfolgreich töten konnte.
Zum anderen geriet er vor rund zwei Jahren in Marokko mit Karou und einigen anderen Schattenjägern aus New York aneinander, wobei ihn letztendlich Asmodeus und Abbadon zur Hilfe kamen – was an sich schon an ein Wunder grenzte. Dementsprechend gelang es den drei Fürsten daher gemeinsam, den Kampf gegen die Gruppe unbeschadet zu überstehen.

Sonstiges: Was ihn wohl von den meisten - aber nicht allen - Dämonenarten unterscheidet, ist die Tatsache, dass er nicht aufgrund von Trieben oder Befehlen agiert. Er denkt selbstständig und trifft seine eigenen Entscheidungen, wie jedes andere Wesen auch.
Durch seine Ungebundenheit gegenüber jeglicher Reiche unterhält er zudem eine – soweit man es irgendwie unter Dämonen so nennen mag – ein gutes Verhältnis zu den anderen Dämonenfürsten. Herauszuheben ist dabei vor allem seine Bindung zu Lilith, der Mutter der Dämonen, unter der er geraume Zeit diente, bevor er sein eigener Herr wurde.
Durch sein langes Leben spricht er viele der Dämonensprachen fließend und aus seiner Zeit als Engel verfügt er sogar noch über bruchstückhafte Kenntnisse zu deren Sprache. Nachdem er unlängst zudem vergleichsweise relativ viel Zeit auf der Erde verbrachte, hat er auch in dieser Dimension keine Kommunikationsprobleme.
Außerdem lässt sich noch erwähnen, dass er sich, entsprechend seiner Fähigkeiten, hauptsächlich von der Lebenskraft anderer ernährt. Zwar ist für ihn – notfalls – auch eine Ernährung durch das Blut eines anderen möglich, da dies jedoch nicht annähernd an die Stärkung durch Lebenskraft herankommt, bevorzugt er unlängst die erste Ernährungsmethode. Letzteres ist lediglich eine kleine Beigabe bei Lust und Laune.
Alles anderes wird sich im Laufe der Zeit noch zeigen oder entwickeln.


Kurz und knackig: Alteriel // Äußerlich Anfang bis Mitte 20 // Dämon des Todes

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2018 17:29.

Belmea

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Belmea am 19.02.2018 00:39

Vorname: Karou


Nachname: Nightshade

Charakter: Karou ist sehr gewissenhaft und höflich, sowie respektvoll wenn es um ihre Aufträge geht, allerdings ist sie nicht unbedingt die freundlichste Person zu anderen und sie hat einen eigenartigen Humor.

Geschlecht: Weiblich

Alter: 19

Wesen: Nephilim

Familie: Mutter: Sab – Engel
Vater: Ethan Nightshade - Nephilim

Wohnort: Manhattan - St. Alina Institut/College

Merkmal: Karou besitzt violette Augen, die für Menschen aber dunkelbraun aussehen.

Fähigkeiten: Karou kann wie jeder andere Nephilim auch Runen mithilfe ihrer Stele nutzen.
Da ihre Mutter allerdings ein Engel ist, besitzt sie zusätzlich ein Paar versteckter Flügel, mit dessen Hilfe sie auch fliegen kann.

Abgesehen von ihren Kompetenzen als Kriegerin ist sie nicht ohne Grund eine der Besten am St. Alina.
Karou ist äußerst intelligent und konnte bereits als kleines Kind ein Buch durchblättern und dessen Inhalt nicht nur wiedergeben, sondern auch direkt anwenden.

Vorlieben: Karou mag, auch wenn sie es nicht gerne zugibt, Süßkram, vor allem Gebäck und Mangos!
Ansonsten liebt sie Tee, kalte Jahreszeiten, Schneefall und vor allem Bücher(sie liebt einfach alles an Büchern, das Gefühl durch sie durchzublättern, den Geruch etc.)

Abneigungen: Auch wenn sie nicht wählerisch sein sollte, so hasst sie Pilze und Auberginen.
Zu ihren absoluten Abneigungen gehören aufdringliche Kerle, allerdings bekommen gerade unwissende Menschen, die sie einfach nicht in Ruhe lassen wollen, ihre Kampfausbildung zu spüren.
Unterweltler sind meist noch klug genug, um sich nicht unnötig mit ihr anzulegen.

Waffen: Karou benutzt zwei Seraphdolche, sowie Wurfnadeln, welche mit Runen versehen wurden.

Aussehen: Sie ist eine zierliche, schlanke Gestalt mit porzellangleicher Haut und langem, pechschwarzem Haar, was ihre violetten Augen besonders hervorstechen lässt.
Karou selbst besitzt zudem ein Paar versteckter Flügel, die sie je nach Bedarf ausbreiten oder aber komplett verschwinden lassen kann.
Ihre Schwingen besitzen eine beachtliche Spannweite und sind ebenfalls von tiefstem Schwarz, aber ähnlich wie bei Kormoranfedern, haben diese einen iridisierenden Schimmer, abgesehen davon ist jede Feder mit einer silbernen Kante versehen.

Sonstiges: Auch wenn inzwischen die meisten "Shadowhunter" nur noch aus Verbindungen zwischen zwei Nephilim entstehen, so ist Karou die Tochter eines Engels und eines Nephilim.
Allein schon wegen diesen Umständen verfügt sie über mehr Engelsblut, allerdings wuchs sie deswegen auch ohne Mutter auf, da diese nach ihrer Geburt wieder verschwand.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2018 00:39.

Rose342

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Rose342 am 19.02.2018 17:26

Ich bin gerade selbst etwas entsetzt, was das für ein Brummer geworden ist. 

Naja ... wärst du mit dem Chara soweit fine?
Oder ollte ich eher einen einfachen Dämon daraus machen?
Das ginge natürlich auch. Der Steckbrief würde dann vermutlich auch kürzer ausfallen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.02.2018 16:22.

Belmea

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Belmea am 20.02.2018 12:28

Ja der ist soweit in Ordnung ^^

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Belmea

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Belmea am 20.02.2018 16:40

Sierra: Du hast genau zwölf Minuten Zeit, bis das "Große Finale" beginnt, bis dahin sollte
die Hälfte von den Vampiren tot sein.
Wir können es uns nicht leisten mehr wortwörtlich am Hals zu haben, sobald es beginnt.

Karou:*sich gerade ein paar Ohhringe anstecken, als das Portal vor ihr geöffnet wird*
Gib mir fünf Minuten und sie sind alle tot.
*sich noch die Handschuhe überstreifen, welche ihr bis über die Ellenbogen reichen und die Stele verstauen*
Dann wollen wir mal sehen, ob dort wirklich ein Dämon beschworen wird.
*durch das Portal hindurchtreten und sich kurz darauf in einem dunklen Flur wiederfinden*
*von Weitem bereits die Musik eines Quartetts vernehmen können und die Maske aufsetzen, bevor sie den Ballsaal betritt*
*unter der Maske leicht das Gesicht verziehen, als sie in dem Zentrum des pompösen Ballsaals eine Blutfontäne sieht, die dort so selbstverständlich dort steht, als wäre es ein Schokoladenbrunnen*
*schon bald darauf von einem der anwesenden Gäste angetippt werden und sich daraufhin umdrehen*
*sofort erkennen können, dass es sich um einen Vampir handeln muss und daher bloß mitspielen, als dieser versucht sie mithilfe von Encanto einzulullen*
*dank der Rune auf ihrem Handgelenk, welches, wie der Rest ihrer Runen von Stoff bedeckt ist, dagegen immun sein*
*sobald allerdings das Lied aufgehört hat zu spielen, mit einer blitzschnellen Bewegung den langen Rock, mitsamt dem Cape vom Kleid gelöst haben und die zwei Seraphdolche in den Vampir gerammt haben*
*zeitgleich die Flügel ausgebreitet haben und mit fließenden Bewegungen die restlichen Vampire niedermetzeln*
*nach den versprochenen fünf Minuten das Portal entdecken, durch das nun auch der Rest ihres Trupps eintrifft und auf die Vampirleichen deuten, während zwei der Gruppe die Menschen und den übrig gebliebenen Vampir zum Verhör mitnehmen*
Also?
Habt ihr herausgefunden wie man die Beschwörung abbricht?

Sierra: Nein, aber der Hexenmeister, der den Dämon beschwört wurde im Irrgarten lokalisiert.
Wenn wir uns beeilen, können wir ihn mitsamt den Dämon schnappen, allerdings müssen wir im
Notfall Verstärkung anfordern, wir wissen nicht welcher Klasse der Dämon angehört.

Karou: Na dann los, mit der passenden Rune und meinen Flügeln, dürften
wir den Hexenmeister schnell finden.
Da es eine Feier ist, dürften keine Schutzzauber um den Garten herum sein.
*mit der Stele noch vorher den Glanz von sich entfernen, aus dem hauptsächlich der Großteil ihres Ballkleides bestanden hatte und die Ohhringe und Handschuhe in ihre Gürteltasche stopfen*
*kurz darauf losfliegen und gerade dann ankommen, als in dem Licht der gerufene Dämon erscheint*

___________________________________________________
Karou's Ballkleid
Quelle: Firefly Path

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Rose342

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Rose342 am 21.02.2018 00:35

Alteriel
Es schien so, als sollte Lilith nach all der Zeit doch recht behalten. Auch wenn sich bisher mehr als einmal herausgestellt hatte, dass die Schlampe bei Weitem nicht so intelligent und gerissen war, wie man es von der Mutter der Dämonen erwartet hätte. Oder wie sie sich selbst nur allzu gern gab. Die Mutter der Dämonen redete viel, vor allem viel Unsinniges.
Bereits mehr als einmal hatte er deswegen überlegt, ihr die Zunge herauszureißen. Auch wenn er es letztendlich nie getan hatte - es gab weit Lohnenswerteres, für das er eine mehrtägige Auspeitschung eher in Kauf nehmen würde. 
Doch trotz seiner Abneigung der Mutter der Dämonen gegenüber kam er nun schlicht nicht umhin zuzugeben, dass sie mit ihrem Geplapper vor einigen Jahren recht behalten hatte: Mit der Zeit verlor nahezug jede Dimension ihren Reiz. 
Und nachdem er nun rund ein Jahrhundert auf der irdischen Welt verbracht hatte, schien das auch für seine bisher liebste Dimension zu gelten. Obwohl er Lilith' Worte damals wie gewohnt spöttisch zurückgewiesen hatte. Was er selbstverständlich auch jetzt noch tun würde, er gönnte der Schlampe schlichtweg nicht den Triumph.
Doch dass sie recht behielt, war nicht von der Hand zu weisen.
Etwas genervt warf er einen Blick zu dem Schopf der blonden Sterblichen, die seit einigen Minuten vor ihm kniete und - zumindest motiviert, das musste man ihr zugute halten - an seinem Schwanz lutschte. Auch wenn sie sich mal wieder eher als Reinfall denn Überraschung herausstellte. Denn die Tatsache, dass er an Lilith hatte denken können, sprach wohl für sich. 
Dennoch würde er ihr noch etwas Zeit zugestehen, bevor er sie tötete. Vollkommen herzlos war er ja auch nicht.
Oder zumindest hatte er es vorgehabt, bis er in seinem Inneren ein unangenehmes Ziehen vernahm. Seine letze Beschwörung war zwar bereits eine gewisse Zeit her, doch dieses Zerren würde wohl ein jeder Dämon niemals aus seinen Erinnerungen tilgen können. Irgendwo in dieser gottverdammten Dimension, das spürte Alteriel genau, hatte gerade ein Hexenmeister mit der Beschwörung für ihn begonnen. Was in etwa bedeutete, dass ihm rund drei Minuten blieben. Sei's drum, obgleich er sich eigentlich lieber ein wenig mehr Zeit ließ.
Kurzerhand packte er grob den Schopf der Blondhaarigen, die daraufhin aus ihren braunen Augen irritiert zu ihm aufblinzelte, um der Kleinen ein wenig unter die Arme zu greifen. Was ihr sogar zu gefallen schien - denn obgleich er ihr Würgen spürte, als er sie nun in den Mund fickte, stöhnte die Kleine zeitgleich unterdrückt. Eigentlich ein Jammer. 
Den Kopf zurücklehnend gab er sich noch genau dreißig Sekunden - die tatsächlich ausreichten und ihm sogar ein leises Stöhnen entlockten. Zeitgleich nahm das Ziehen in seinem Inneren jedoch stetig zu, wich unlängst einem unsäglichen Brennen. 
Der Blonden, die nun wieder zu ihm aufblinzelte, bevor sie sich mit seiner Hilfe aufrichtete und sich durch ihre zerzausten Haare fuhr, gestand Alteriel dabei sogar ein leichtes Lächeln zu: "Danke, meine Schöne." 
Mit der Hand, die er noch immer in der seinen hielt, nachdem er ihr aufgeholfen hatte, zog er sie dabei sanft näher zu sich. Sein Gegenüber lächelte unsicher, schüchtern.
Doch bevor sie es sich noch anders überlegen konnte, möglicherweise wieder an ihren Freund dachte, den sie im Club hatte sitzen lassen, legte er seine Lippen sanft auf ihre und - in weiser Voraussicht - seine Arme um ihre Taille. Was ihr direkt ein wohliges, lüsternes Seufzen entweichen ließ, während ein feiner Schauer über ihre Haut perlte. 
Doch erneut nahm das Reißen in seinem Inneren zu, erinnerte ihn daran, dass das hier schnell gehen musste. Also überließ er seinen Instinkten die Kontrolle, stahl ihre Lebenskraft viel zu schnell, als dass er es noch als Genuss hätte bezeichnen können. 
Innerhalb von Sekunden war die Frau in seinen Armen leer, ihr Körper reglos, ihr Herzschlag verstummt. Ohne sich weiter um den toten Körper zu kümmern, ließ er ihn einfach zu Boden fallen. Man würde die Leiche vermutlich bei Tagesanbruch spätestens aber im Laufe des Tages sowieso finden und entsorgen. 
Die Beschwörung dagegen würde bald beendet sein, dies spürte er nur allzu deutlich. Und wer auch immer gerade sein bestes tat, ihn zu sich zu holen - er würde ihm in seiner wahren Gestalt und nicht diesem äußerlich schwächeren, menschlichem Selbst von ihm begegnen. Mit einem Wink hüllte er sich in seine Schatten, ließ sie seinen Körper vollends umschmeicheln, während er sich selbst wandelte.
Dabei ging seine Wandlung praktisch nahtlos in seine Beschwörung über.

~
Aye, hier haben mir mal wieder ein richtiges Arschloch.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.02.2018 03:06.

Belmea

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Belmea am 21.02.2018 01:07

Karou:
Sobald das Licht dahingeschwunden war, passierte erst einmal nichts..wirklich unspektakulär, allerdings war das, was daraufhin folgte wohl das letztes, was irgendjemand im Institut erwartet hätte.
Hinter sich konnte Karou bereits Sierra, die Leiterin ihrer Truppe hören, da diese vermerht nach Verstärkung rief.
Kein Wunder, man lief schließlich nicht jedem Tag einem Rang S Dämon über den Weg, zumal dieser die ehemalige Institutsleiterin Audrey Ravenscar auf dem nicht existenten Gewissen hatte.
Sie hatte beide Seraphdolche zuvor noch locker in der jewieligen Hand gehalten, jedoch verstärkte sich ihr Griff zunehmends, als sich bestätigte, dass es Alteriel war, der beschworen wurde.
Ihre violetten Augen, welche sie von ihrer Engelsmutter Sab der Herrin der Wüste geerbt hatte, verengten sich beim Anblick des verantwortlichen Hexenmeisters, welcher schuldbewusst und gleichermaßen erschrocken die Gazellenohren hängen ließ.
Er erinnerte Karou auf unangenehme Weise an einen Hund, der mit voller Absicht ein Glas umgestoßen hatte und es im Nachhinein bereute, als wüsste er erst dann, dass es zerbrechlich gewesen war.
Insgeheim hinterfragte die Nephilim jedoch gar nicht mehr, weshalb solche Exemplare vor der natürlichen Selektion verschont blieben..oder zumindest lange genug überlebten um ihr bloß noch mehr Arbeit zu bescheren.
Ihr entfuhr ungewollt ein Seufzen und sie nickte Sierra kurz zu, bevor sich der Dämon vollends manifestiert hatte.
Karou's Flügel waren noch komplett ausgebreitet und es war beinahe ironisch, wie sehr der Schimmer ihrer eigenen Schwingen, denen des Dämonenfürsten ähnelten.
Es erinnerte sie an ihr erstes Aufeinandertreffen in Marokko, damals hatte man sie und die restlichen Elite Shadowhunter der verschiedenen Institute dorthin beordert, um gemeinsam gegen Alteriel zu kämpfen.
Karou hatte sich damals gefragt, wie sie das bewerkstelligen sollten, wenn nicht einmal Audrey Ravenscar selbst es geschafft hatte den Herrn des Todes zu überleben.
Aber überraschenderweise gelang es ihnen sogar Alteriel beinahe den Todesstoß zu geben, bevor zwei weitere Dämonenfürsten erschienen waren.
Dieses Ereignis war gleichermaßen schockieren, wie auch unwirklich gewesen, da es einfach undenkbar war, dass Dämonen zusammenarbeiteten.
Und doch hatten sie es alle mit eigenen Augen gesehen und leider auch so einige am eigenen Leib gespürt, denn bei diesem Kampf sind ganze fünf Shadowhunter ums Leben gekommen.
Karou war sich nicht einmal sicher, ob es gut war, dass ihr Vater schon tot war und deshalb diesen frustrierenden Ausgang des Kampfes nicht mehr miterleben konnte, oder ob sie es geschafft hätten Alteriel zu besiegen, wäre er noch am Leben gewesen.
Insgesamt wusste sie nicht einmal was sie überhaupt von ihrem Vater halten sollte, Ethan Nightshade war kein großartiger Vater oder überhaupt besonders sozialer Mensch gewesen.
Er war mehr die Sorte gewesen, die anderen einimpfte wie sehr Gefühle einen behinderten und er hatte Karou bis zu ihrem achten Lebensjahr eingebläut, dass sie sich mehr anstrengen sollte, da das Engelsblut in ihr, sie stärker machte.
Es war kein Geheimnis, dass Ethan Sab bloß geschwängert hatte, um ein mächtiges Kind zu zeugen, tatsächlich war es so abstrus und merkwürdig, dass wenn er Freund egehabt hätte, diese sich wohl von ihm abgewandt hätten.
Was Karou nämlich wusste war, dass er die Artefakte der Engel genutzt hatte, um sich von dem Erzengel Raziel ein Kind mit einem Engel zu wünschen.
Raziel fand dies angeblich ebenso befremdlich, jedoch nachvollziehbar und so durfte Ethan eine Nacht mit dem Engel Sab verbringen, welche die Schwester von Nitid, dem Engel des Mondes war und demnach eine hervorragende Blutlinie besaß.
Das Ergebnis dieser Nacht war also ein unnatürlich talentiertes Nephilim Mädchen, welches nun vor Alteriel stand und ihn nicht nur mit einem Trupp bewaffneter Shadowhunter, sondern auch ihrem eigenen Humor begrüßte:"So sieht man sich also wieder, ich hoffe du bist diesmal alleine gekommen, denn wir hätten da ein paar Fragen an dich Edgelord."

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Rose342

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Rose342 am 21.02.2018 02:34

Alteriel
Als Kronprinz der Hölle, der eine gewisse Schwäche für die irdische Welt hegte, brauchte er kaum mehr als den Bruchteil einer Sekunde, um zu erkennen, dass er scheinbar in New York gelandet war. Genauso wie er praktisch innerhalb desselben Bruchteils spürte, dass sich ein Bannkreis um seine verdammte Existenz legte.
Was an sich zwar kein ewiges Hindernis für ihn war - aber eben dennoch ein Hindernis, das sogar ihn halten konnte. Zumindest für einige Minuten. Oder eben Sekunden, wenn er bereit war, einen größeren Teil seiner Kräfte dafür einzusetzen.
Letzteres schien jedoch ausgeschlossen, da mit seinem Erscheinen zahlreiche Seraphklingen in der Dunkelheit aufleuchteten. 
Doch anstatt sich direkt mit dieser Widrigkeit auseinander zu setzen, warf er zunächst einen Blick auf den Hexenmeister, der zu seinen Füßen lag. Unmittelbar vor ihm, aber dennoch außer seiner Reichweite. 
Es hätten ihn gestört, wenn er sich nicht sicher gewesen wäre, dass der Hexenmeister die nächsten Tage nicht überleben würde. Bereits vor sehr langer Zeit hatte Lilith erlassen, dass all diejenigen unter Folter zu sterben hatten, die es wagten, einen der Ihren zu beschwören. Niemand hatte je Einspruch gegen diesen Erlass erhoben, nicht einmal er selbst. 
Vermutlich würde Abbadon ihn in sein Reich zerren, bevor die ersten Sonnenstrahlen über dem Horizont New Yorks auftauchten, seine Schreie in der ganzen Hölle zu hören sein, bevor er sich bei Lilith zu dem Vorfall äußern konnte.
Nein, diesbezüglich machte sich Alteriel keinerlei Sorgen. Es hatte seine Gründe, warum eigentlich niemand es mehr wagte, die Dämonenfürsten zu beschwören. Von den notwendigen Opfern, der erforderlichen Stärke und dem Wissen über die genaue Formel einmal abgesehen.
Dementsprechend kurz verweilte sein kühler Blick auf der erbärmlichen Gestalt zu seinen Füßen, bevor er auf und damit in die Augen der Schattenjägerin sah, die unlängst das Vorzeigekind der Nephilim geworden war. 
Es war nicht ihr erstes Aufeinandertreffen, auch wenn er ungern an die Geschehnisse in Marokko vor zwei Jahren zurückdachte. Damals hätte das Miststück ihn fast getötet, wie er leider kaum bestreiten konnte. Auch in ihren Augen lag das Wissen um seine Schwäche in dieser Nacht, während ihre Worte deutlich machten, dass sie es genoss, ihn an eben diese zu erinnern. 
Es spielte keine Rolle. Worum die Schattenjäger nicht wussten, war Lilith' Fluch, der seinerzeit auf ihm gelegen hatte. Die Mutter der Dämonen hatte ihn Demut lehren wollen aufgrund seines mangelnden Respekts vor ihr. So war der Tag seine Schwäche geworden - zumindest solange, bis er eben diese hatte abwerfen können.
Dennoch hatte er sich damals die Blöße geben müssen, von Abbadon und Asmodeus gerettet zu werden. Was für Alteriel eigentlich nur ein weiterer Grund war, warum Lilith und er zu keinem besonders guten Verhältnis mehr zurückfinden würden.
Doch trotz seines Wissens um diese Tatsache, obwohl er wusste, dass er damals einen Teil seiner Stärke eingebüßt hatte, musste der Dämon des Todes dem Miststück vor sich zugestehen, eine außerordentlich gute Kämpferin zu sein. Als einzige hier konnte sie ihm wahrscheinlich auch in seiner vollen Stärke gefährlich werden. 
Was ihm alles andere als behagte - obgleich seine Miene ausdruckslos blieb und er ihren Blick kühl aber ruhig erwiderte, während er nun lautlos seine Schattenschwingen auf seinem Rücken zusammen legte: "Es wundert mich, dass ihr einen eurer Hexenmeister für nichts als ein paar Fragen zum Tode verurteilt."
Noch während er sprach, verdichtete er seine Schatten zu seinen Füßen und zog Kraft aus denen, die überall um sie herum lagen. Glücklicherweise war er inmitten eines kleinen Parks gelandet, die in der schlaflosen Stadt New York vergleichsweise im Dunkeln lagen. Zwar markierten in einiger Entfernung Straßenlaternen, ein Zugeständnis an die Stadt, die niemals schläft, den Rand des Parks und beleuchteten die Pflanzen, insbesondere die die Grünfläche abgrenzende Hecke, dort. Doch zeitgleich lag das Zentrum des Parks, indem man ihn beschworen hatte, bis auf den zittrigen Schein einiger Fackeln und das Schimmern der Seraphklingen im Dunkeln - sehr zu seinem Vorteil.
Allerdings bezweifelte er, dass irgendeiner der Schattenjäger tatsächlich dumm genug war, den Schutz des Bannkreises zu verlassen und sich ihm zu nähern. Es wäre ihr Tod gewesen und das wussten die Nephilim vor ihm ebenso wie er selbst.

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Belmea

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Re: PRS | Shadowhunters | Fanta & Rose

von Belmea am 21.02.2018 03:39

Karou:
Ihr Blick verfolgte jede einzelne Bewegung seinerseits, er schien ruhig, beinahe gelassen und vor allem unwissen zu sein.
Sie traute dem Braten nicht, es war ein Leichtes für Dämonen eine falsche Miene aufzusetzen und einem die Worte im Mund umzudrehen, tatsächlich konnten sie dies sogar beinahe besser als die Elben und diese besaßen nicht einmal die Gabe Lügen zu können.
Allerdings war es undenkbar ihn jetzt noch gehen zu lassen, wenn sie ihn nicht genug bedrängten, würden sie wahrscheinlich allesamt tot sein bevor die Sonne aufging und zudem konnten sie es sich nicht leisten gerade jetzt nachzugeben.
Der Rat hatte sich trotz des Risikos gegen die Gefangennahme eines niederen Dämons entschieden, mit der Begründung, dass diese ohnehin nichts von der Ursache der Portale nach Edom, dem Reich von Asmodeus und Lilith wissen würden, sollte es sich wirklich um eine größere Verschwörung handeln.
"Tut mir ja Leid dich enttäuschen zu müssen, aber der arme Kerl da hat sich das wohl ganz alleine eingebrockt.
Scheinbar wollte er dich als Highlight für den Mardi Gras beschwören..leider wirst du, was die Vampire betrifft wohl nicht gerade viel Publikum haben."antwortete Karou kühl und verwies damit auf die etlichen Leichen, die sich gerade im Ballsaal zu Asche verwandelten.
Zurzeit konnte sie nicht gerade viel mehr tun, als abzuwarten und dann anzugreifen wenn er es tat, ansonsten würde sie das Leben ihrer Teammitglieder gefährden.
Daher hielt sie weiterhin die amethystgleichen Augen auf ihn gerichtet, sie musste schon zugeben, dass er unnatürlich attraktiv war, aber etwas an seinem Auftreten störte sie.
Oder besser gesagt es bereitete ihr Unbehagen, es war dasselbe merkwürdige Gefühl, dass sie bei dem Anblick ihrer Mutter oder ihrer Tante Nitid bekam.
Bisher waren ihr beide bloß im Traum erschienen, zumal sie neben Raziel die einzigen waren, die dies vermochten.
Sowohl Nitid, als auch Sab waren rundum makellos..sie waren einfach zu perfekt, die lückenlose Schönheit wirkte irgendwie fehl am Platz und war recht unangenehm.
Auch wenn es hieß, dass Karou selbst als übernatürlich schön galt, so konnte sie das nicht von sich behaupten, was vielleicht daran lag, dass sie ihr Gesicht jeden Morgen im Spiegel sah und sie nun ja, sie war.
Während sie weiterhin ihren Blick an ihn geheftet hatte und fieberhaft überlegte, wie sie als Nächstes vorgehen würden, schien die Zeit für einen Moment lang stillzusehen.
Ihr Blick wurde glasig und sie empfing ein vages Bild, welches nur kurz in vor ihrem inneren Auge aufblitzte, es war eine Rune vor dem Bild einer Art Kette.
Mit einem Mal erfüllte sie das Gefühl, dass sie Alteriel als Verbündeten brauchen würden und das gefiel ihr gar nicht, aber das gerade eben war zweifellos eine Vision Sab's gewesen und sie lag bisher niemals falsch.
Mit einem genervtem Seufzer steckte sie eine der Klingen weg und holte die Kette hervor, die sie zuvor auf dem Ball getragen hatte.
Mithilfe der Stele war das Collier auch kurze Zeit später mit der Rune versehen und verformte sich, bis es einem Wendelring gleichkam.
Aus einem Gefühl heraus warf sie den Ring geradewegs zu Alteriel, wo dieser zielgerichtet, wie von selbst sich auf den Hals des Dämonenfürsten hinbewegte.
Was auch immer ihre Mutter damit bezweckte, sie wollte wohl vermeiden, dass sich beide Seiten gegenseitig umbrachten und scheinbar sollten sie sich sogar vertragen, zusammenarbeiten, was auch immer das bezwecken sollte.
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Stell es dir wie eine epischere Version des "Get-along-Pulli's" vor

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.02.2018 03:44.
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