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Re: Ja ODER Nein
von Jen am 21.12.2016 09:12Überhaupt nicht. >.<
Also, nein.
Liest du gerne?
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Der erste Gedanke zum User über dir
von Jen am 21.12.2016 09:11Hatte schon einmal eine Frage an dich, fand dich echt nett und deinen Namen finde ich auch toll. *-* Ich mag meinen Namen nicht unbedingt..
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Was fällt dir zum Wort über dir ein?
von Jen am 21.12.2016 09:09Mandarine ^^
Wasser?
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Asoziatonskette
von Jen am 21.12.2016 09:08Nationen
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Welche Musik hört ihr gern?
von Jen am 16.12.2016 14:29Oh oh, da muss ich auch mal was schreiben.
Ich höre derzeit sehr gerne Betontod.. überhaupt das Lied "Alles". LIIIIEBE.
Da wären dann noch die Broilers oder Fahnenflucht...
Auch noch ein geiles Lied ist von Moz - is des ois -> Wahnsinnslied.
Alsooo im Prinzip höre ich Punk & Oi. :)
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Wie kamt ihr zum Rollenspielen?
von Jen am 16.12.2016 14:28Durch goSupermodel. 
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Ja ODER Nein
von Jen am 16.12.2016 14:17Nein, ich würde nur lieber woanders in Österreich wohnen, nicht so nah an Wien.
Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke? 
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Das Leben ist kein Ponyhof. [G]
von Jen am 16.12.2016 09:15Kapitel 13
Ich stand also vor dem Haus. Vor dem Haus in welches ich vor kurzem eingezogen war und in welchem sich täglich meine persönliche Hölle abspielte. Es war dieser Teufelskreis aus dem ich nicht raus kam. Ich musste mich damit abfinden. Das hatte ich teilweise schon aber nicht vollständig, denn ständig dachte ich, dass es besser werden würde - irgendwann. Es war nicht so. Ich redete mir das selbst ein. Es war nicht einfach aufzugeben. Ich hielt immer wieder daran fest. Das war keine Lösung. Es würde nie eine Lösung sein aber ohne diesen Funke von Hoffnung würde ich zu Grunde gehen. Die eigene Vernichtung des Lebens.
Ich wusste nicht was mir alles noch bevor stand. Man konnte nicht wissen wie sich die Dinge entwickeln würden. Es konnte schlimmer oder besser werden sowohl als auch so bleiben wie es bis jetzt war.
Ich entschied mich rein zu gehen. Nirgends war Licht zu sehen somit sollten die Beiden schon schlafen. Leise tapste ich in mein Zimmer nachdem ich mir im Flur meine Schuhe und meine Jacke ausgezogen hatte. Im Zimmer angekommen tauschte ich meine Klamotten gegen meinen Pyjama und legte mich in mein Bett, in welches ich mich einkuschelte.
Ich verfiel nach einer Weile in einen unruhigen Schlaf.
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Das Leben ist kein Ponyhof. [G]
von Jen am 16.12.2016 09:15Kapitel 12
Lilianna p.o.v
Der Tag verging wie jeder andere. Es war einfach nicht leicht für mich. Meine Stiefmutter..ich fand, dass sie immer dreister zu mir wurde. Es kam mir so vor als würde sie immer mehr wollen, dass ich verschwinde. Ich passte einfach nicht zu ihrem Konzept. Wieso hatte sie sich dann meinen Vater ausgesucht? Sie wusste doch, dass er ein Kind, mich, hatte. Ich war zwar kein kleines Kind mehr aber dennoch bin ich seine Tochter.
Abends wollte ich mich gerade schlafen legen als dasselbe Drama wie sonst passierte. Ich konnte einfach nicht mehr. Die Tränen liefen mir übers Gesicht während ich so gut es ging die neuen Verletzungen abdeckte. Ich wollte heute nicht zuhause sein. Ich würde einfach bis in die Nacht draußen bleiben und dann irgendwann nachhause kommen um ein wenig zu schlafen. Immerhin war morgen Dienstag und ich hatte Schule.
Nachdem ich mich angezogen hatte ging ich raus. Die Schreie meiner Stiefmutter ignorierte ich. Ich würde heute keine Minute länger hier bleiben. Ich lief einfach die Gassen entlang, während kleine Schneeflocken vom Himmel fielen.
Mein Weg führte mich zum Park, in welchem ich letztens auch gelandet war. Alles war mit Schnee bedeckt und es war etwas kalt aber ich fand es nicht so kalt, dass ich frieren würde. Zumindest jetzt noch nicht. Ich lehnte mich gegen einen Baum. Hinsetzen war gerade keine Option, da alles vom Schnee bedeckt war. Ich wollte ja nicht nass werden, sonst müsste ich schneller zuhause sonst würde ich mich noch eher verkühlen.
Ich verbrachte eine Weile, angelehnt an dem Baum, und dachte ein wenig nach.
Wieso war mein Leben so? Hatte ich das verdient? War ich dazu bestimmt? Ich hatte doch nie etwas schlimmes gemacht. Wieso hatte ich es verdient? Mein Vater..meine Mutter. Ich verstand die Welt schon seit Jahren nicht mehr. Seit Jahren stellte ich mir immer wieder die gleichen Fragen. Warum? Weshalb? Wohin? Wie sollte ich weiter machen? Ich hatte den Drang jedem aus dem Weg zu gehen um nicht verletzt zu werden und um mein Geheimnis zu bewahren. Wieso schaffte ich das nicht? Ich hatte mich wieder verletzen lassen, obwohl ich diese Menschen gerade mal ein paar Tage kannte. War das wirklich notwendig..- war das mein Schicksal? Vermutlich. So würde es immer weiter gehen..
Erst nach einer Stunde kam ich von meinen Gedanken zurück in die richtige Welt. Die Kälte, die meinen Körper durchzogen hatte, erschrak mich schon fast. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass mir total kalt war. Mein Körper zitterte und ich begann mich weiter zu bewegen. In keine bestimmte Richtung. So gut kannte ich mich hier noch nicht aus aber irgendwann würde ich wohl wieder auf ein Café treffen und mich dort aufwärmen.
Gerade als ich den Gedanken hatte knurrte mein Magen. Ich hatte Hunger.
- Zeitsprung -
Ich war mittlerweile schon eine halbe Stunde in einem gemütlichen Café. Es waren nicht viele Menschen hier, immerhin war es schon sehr spät und sie würden auch gleich schließen. Es war mittlerweile immerhin 22:00 Uhr. Wenigstens meinen Hunger hatte ich gestillt.
Als ich aus dem Café ging durchzog mich wieder diese Eiseskälte. Langsam bewegte ich mich vorwärts. Ich sollte langsam nachhause. Ich könnte nirgends bleiben und draußen war es einfach zu kalt. Durch den dichten Nebel, der sich verbreitet hatte, sah ich kaum etwas und die Schneeflocken waren auch mehr geworden. Ab und zu traf ich auf einzelne Personen oder kleine Gruppen, die noch draußen waren.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich vor unserem Haus an. Sollte ich wirklich hinein gehen?
Das Leben geht vorbei. Genieße alles, was du tust, denn schlechten Menschen, geht es immer gut. -- Broilers - Donner und Blitzen
Re: Das Leben ist kein Ponyhof. [G]
von Jen am 16.12.2016 09:14Kapitel 11
Tyler p.o.v
Isaac klebte anscheinend auch ständig an ihrem Arsch oder? Was wollte er von ihr? Er sollte sie einfach in Ruhe lassen denn sonst bekam er es mit mir zu tun. Wir waren mal beste Freunde, ja aber das ist schon lange Geschichte. Seitdem er zum super-macho mutiert ist. Wegen sowas hatte Isaac unsere Freundschaft auf's Spiel gesetzt und wo waren wir jetzt? Ich war normal..vielleicht ein klein wenig ein Aussenseiter und er? Er war der Beliebteste aber gleichzeitig auch der meist gefürchtete Kerl in der Schule, wenn nicht sogar teilweise in der Stadt. Brauchte man dazu noch etwas zu sagen? Nein. Zum Glück zog mich Amy mit, obwohl ich gerade ein wenig sauer auf sie war nach ihrer Aktion. Beim Weggehen hatte ich seinen Blick auf uns bemerkt. Was wollte er denn noch? Wollte er Lilianna? Sollte er es versuchen aber bei ihr würde er sicht die Zähne ausbeissen. Sie war nämlich ne echt harte Nuss. Isaac wusste, dass ich sie gern hatte. Zwar kannte ich sie noch nicht lange aber naja..mögen konnte man jemanden ja..
Lilianna p.o.v
Was sollte man dazu noch sagen? Amy verhielt sich komisch mir gegenüber und ich hatte keine Ahnung wieso. Hatte sie etwas gegen mich? Hatte ich was falsch gemacht? Vor dem Vorfall war sie doch auch ganz normal zu mir gewesen und wir hatten uns gut verstanden. Ty's Blick zu ihr war nicht gerade nett gewesen. Er wusste anscheinend mehr als ich. Ausquetschen...? - Nein. Wenn sie mich mochte würde sie von alleine wieder kommen. Ich wollte das nicht erzwingen. Ich hatte sowas einfach satt. Aus Ende. Vorbei. Ich war hier um ein neues Leben zu beginnen und nicht wieder damit weiterzumachen wo ich aufgehört hatte. Wieso gelang es mir nicht mich von allen fern zu halten..? Zumindest von den Gefühlen her. Klar musste ich hier mit jemandem reden aber sie sollten mich nicht in meinen Gedanken verfolgen. Ich war eindeutig zu dumm für sowas. Damit musste ich mich wohl ab..- Nein. Ich würde kämpfen!
Ich bemerkte den Blick von Isaac und sah ihn ebenfalls an. Was hatte er denn jetzt? Wieso war der eigentlich überall wo ich war? Mussten wir in die selbe Schule gehen? Ich kannte Isaac jetzt noch nicht lange aber schon jetzt ging er mir tierisch auf die Nerven. Ständig schob er seine unnötigen Kommentare, die niemanden interessierten. Er sollte mich gefälligst in Ruhe lassen.
Isaac p.o.v
Mit ihr musste ich mir wirklich etwas überlegen. Sie schien viele Geheimnisse zu haben und deswegen fanden die anderen sie auch so komisch. An sich war das gut aber dauernd lästerten sie über sie. Vorher war ich das Gesprächsthema der Schule und jetzt? Sobald Lilianna auftaucht quatschen sie über sie. - Heulte ich gerade wirklich der Aufmerksamkeit von irgendwelchen Spasten nach? - Sah ganz so aus. Jetzt sprach ich auch schon mit mir selber, weit bist du gekommen Parker. Wirklich. Ich war sowas von am Arsch. Ich setzte mich in Bewegung um zu diesem Weib zu gelangen, welches mich immer noch fragend ansah. Was dachte sie denn? Ich packte sie am Arm und zog sie etwas zur Seite. "Pass lieber auf bei dem. Der..ist ein richtiges Arschloch. Mit so einem Abschaum würde ich mich nicht abgeben.", sagte ich grinsend. Typisch ich. Kurz darauf ließ ich Lilianna los und machte mich auf den Weg nachhause. Irgendwann würde sie selbst darauf kommen was hier abging. Das Einzige worum es mir ging war, dass sie mich hier nicht schlecht machen konnte und ich den Ruf behielt. Das war alles.
Lilianna p.o.v
Am Liebsten hätte ich dem Schwachkopf eine rein gehauen aber es brachte mir doch nichts. Keine Ahnung was er mit all dem meinte und wieso er immer wieder auf mich zurück kam. Anscheinend hatte Isaac ziemliche Komplexe, die er bei seinem Badboy-Image gut verdrängen sowie verstecken konnte. Es konnte dem Typen egal sein was ich tat und mit wem ich befreundet war. Vielleicht war Tyler ein Arschloch. Dennoch musste ich das alleine raus finden. Möglicherweise wollte mir Isaac nur etwas einreden damit ich wieder als die Neue, das Opfer da stand. Tat ich so auch aber nicht so extrem wie wenn ich ganz alleine wäre.
Sollte ich Tyler um Rat fragen was er damit meinte? Würde er mir die Wahrheit sagen? Wir waren doch Freunde oder nicht? Ich war echt im Zwiespalt. Klar konnte ich Tyler mehr vertrauen..zumindest ist er hier nicht der Badboy, der nur Scheiße baut. Vertrauenswürdiger wäre Ty. Wieso zur Hölle machte ich mir darum auch Gedanken? Mein Unterbewusstsein drängte mich dazu nachhause zu gehen damit ich hier nicht weiter rum stand wie ein Vollidiot und darüber nachdenken konnte was hier eigentlich abging.
Zuhause war niemand. Was für ein Glück. Was sollte ich mit meiner freien Zeit anfangen? Sonst war ich jedes Mal bei einer Freundin gewesen. Tyler wollte ich nicht anrufen, denn unsere Versöhnung war noch zu frisch. Natürlich sollte er noch ein wenig spüren, dass es nicht in Ordnung war was sie abgezogen hatten. Wäre ich sofort wieder wie vorher könnten sie denken, dass sie mir jedes mal auf der Nase rum tanzen konnten. Dies versuchte ich zu vermeiden. Niemand aber auch wirklich niemand konnte das.. bis auf Isaac. Wieso brachte er mich immer wieder dazu an ihn zu denken? Ich sollte einfach aufhören mit ihm zu quatschen. Wenn er mich ansprach würde ich ihm aus dem Weg gehen..ganz klar. Ob ich das schaffen würde..?
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