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Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 10.10.2016 01:33Liam
Die Feier verlief gut und alle hatten Spaß, vor allem Emilia und ich. Es wurde nichts ausgelassen und ich war einfach nur froh, dass wir jetzt endlich verheiratet waren und ich ihr auch alles sagen konnte was die Army betraf. Das würde ich zwar nicht heute machen, denn heute würde ich die Stimmung nicht runterziehen, aber irgendwann würde ich ihr alles erzählen wenn sie es wissen wollte, wovon ich aber schon ausging.
Auf jeden Fall war der Tag noch lustig. Mitten in der Nacht riefen wir uns ein Taxi, das uns zum Flughafen brachte und genau dort standen wir jetzt. Emilia und ich hatten uns mittlerweile umgezogen, denn in unseren vorherigen Klamotten wollte keiner von uns fliegen. "Warte ab, Baby", antwortete ich auf iher Frage, wohin ich sie bringen würde. Wir gingen dann zum Check-in und gaben unsere Koffer ab, ehe wir weiter gingen. "Ja, er dauert lange und ja, du kannst schlafen. Ich habe erste Klasse gebucht, also sind die Sitze auch bequemer", sagte ich und küsste sie auf die Stirn. Sie lehnte an mir und ich stützte sie, denn sie hatte wirklich mehr getrunken als sonst und das merkte man ihr auch an. Außerdem war sie müde und irgendwie war das keine gute Kombination. Wegen meiner Größe brauchte ich eh erste Klasse. Wenn es nur ein Kurzstreckenflug war, reichte die zweite, aber so lange würde ich nicht eingequetscht fliegen. Als sie sagte, dass sie Hunger hatte sah ich sie erstaunt an. "Es ist vier Uhr morgens und wir haben die ganze Zeit gegessen. Ist das dein Ernst?", fragte ich lachend, aber holte für sie etwas zu essen. "Guten Appetit", sagte ich und wartete mit ihr bis wir in das Flugzeug konnten. Als es soweit war, setzten wir uns auf unsere Plätze und schon bald rollte das Flugzeug auf das Rollfeld. Anschließend begannen auch schon die Durchsagen, wobei ich da eh nicht wirklich zuhörte. "Wir wünschen Ihnen einen guten Flug und einen angenehmen Aufenthalt in Paris", endete die Durchsage und ich sah erwartungsvoll und grinsend zu Emilia. Ich wusste, dass sie shcon immer mal nach paris wollte. Zwar fand ich die Stadt nicht so schön, aber ich wollte ihr den Wunsch erfüllen. "Wir werden eine Woche da bleiben. Dann nach Venedig, weil du da auch mal unbedingt hinwolltest. Da auch eine Woche. Und anschließend noch eine Woche Spanien am Meer. Was hälst du davon?", fragte ich und hoffte, dass es ihr gefallen würde. Ich freute mich auf jeden Fall schon, denn das waren nicht nur unsere Flitterwochen sondern auch unser erster gemeinsamer Urlaub. "Komm her", murmelte ich und machte die Armlehne nach oben damit sie sich an mich lehnen und schlafen konnte.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 09.10.2016 21:52Liam
Es dauerte nicht lange bis Emilia neben ihrem Vater den Gang entlang lief und sofort musste ich überglücklich lächelnd und meine Anspannung löste sich etwas. Jedoch sah sie total nervös aus, was mir leid tat und ich sie deswegen aufmunternd anlächelte. Ihre Haare waren gelockt, sie war perfekt geschminkt und sah in diesem Kleid einfach nur atemberaubend schön aus. Mir kam eine Freundensträne, die aber zum Glück nicht viele sahen. Nur Jake, Emilia und ihr Vater. Ihr Dad übergab sie mir, weshalb ich ihn anlächelte, aber dann wieder zu Emilia sah und ihre Hände nahm, welche sie drückte. Ich wollte gerade noch was sagen, doch da find der Pastor schon an zu reden und ich hörte ihm zu. Dabei hielt ich die ganze Zeit die Hände von Emilia und strich bei der einen sanft mit meinem Daumen über ihren Handrücken, weil ich wusste, dass sie es beruhigte. Endlich kamen wir dann an die wichtigste Stelle. "Deshalb frage ich Dich Emilia Graham, möchtest du den hier anwesenden Liam Conner lieben, achten und beschützen, ihm die ewige Treue schwören? So antworte mit 'Ja, ich will'", hörte ich ihn sagen und sah deshalb zu Emilia, die antwortete und ich glücklicher nicht sein konnte. Das nochmal zu hören war einfach trotzdem wunderschön und beruhigend, auch wenn ich wusste, dass sie das ganz sicher sagen würde. "Möchtest auch Du Liam Conner, die hier anwesende Emilia Graham lieben, achten und beschützen und ihr die ewige Treue schwören? So antworte mit 'Ja, ich will'", hörte ich ihn wieder sagen. Ich sah in ihre Augen und antwortete ebenfalls mit Ja. Anschließend gab uns Jake die Ringe und wir steckten uns diese gegenseitig an, ehe der Pastor verkündete, dass ich sie küssen durfte. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Meine eine Hand legte ich an ihre Taille, die andere an ihre Wange, ehe mich zu ihr küsste und sie sanft küsste. "Meine Mrs. Conner", hauchte ich lächelnd, als ich mich gelöst hatte und wir drehten uns anschließend zu den Gästen, ehe wir die Kirche verließen. Wieder hatte ich Freundetränen in den Augen, aber diese wischte ich mir wieder weg. "Du bist wunderschön. Das ist sogar noch untertrieben. Du bist einfach perfekt und ich bin froh, dass du meine Frau bist, auch wenn ich das noch gar nicht glauben kann", sagte ich und küsste sie nochmal, doch dann kam Jake und unterbrach uns, da er uns gratulierte. So langsam kamen auch die anderen Gäste und gratulierten uns. Anschließend machten wir auch noch ein paar Bilder und fuhren dann zur Location wo wir feiern würden.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 05.10.2016 00:52Nein, alles gut. Kann ich gerne machen :)
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Liam
Die Zeit verging so rasend schnell. Mir kam es so vor als wären wir erst gestern in New York gewesen. Wir hatten uns komplett ausgesprochen und zwischen uns war wieder alles gut. Auch mit ihren Eltern war alles geklärt und sie mochten mich wieder, was mir total wichtig war, denn ich wollte mich nicht mit den Eltern meiner Verlobten, bald Frau, streiten. Das wäre einfach nur komisch und nicht gut, wenn wir sie wieder besuchen würden, oder auch umgekehrt. Umgekehrt war es natürlich genauso wichtig, aber meine Eltern vergötterten Emilia eh schon so halb, weshalb ich mir da keine Gedanken machte und auch nicht darüber nachdachte. "Bist du fertig?", hörte ich auf einmal die Stimme von Jake und so nickte ich, ehe ich mich nochmal im Spiegel anschaute. "Ja. Geht das so, oder habe ich irgendwas vergessen?", fragte ich. Jake sah mich nochmal an, aber hatte nichts zu meckern, weshalb ich erleichtert war. Heute wollte ich einfach nur perfekt aussehen, denn heute war endlich der große Tag. Emilia und ich würden heiraten und da wollte ich einfach alles perfekt haben. Angefangen von meinem Aussehen. Emilia hatte ich heute leider noch nicht gesehen, denn sie wollte die eine Tradition unbedingt einhalten, die besagte, dass ich sie vor der Trauung nicht sehen darf. Persönlich fand ich das nicht ganz so toll, aber gut, wie sie wollte. Sie war eh bei Cara und die zwei verbrachten wahrscheinlich schon den ganzen Tag damit, dass Emilia auch perfekt aussah, denn ich kannte sie und sie wollte an so einem Tag definitiv perfekt aussehen. Da ich sie aber vermisste, nahm ich mein Handy und schrieb ihr wenigstens kurz eine Nachricht. >>Ich freue mich schon auf nachher. Ich liebe dich und ich werde am Altar auf dich warten♥<<, schrieb ich, bis Jake mich ermahnte mein Handy wegzulegen, da ihm langweilig war. Um in die Kirche zu fahren, war es noch zu früh, also waren wir noch zuhause, aber ich konnte auch einfach nicht mehr länger schlafen, da ich zu aufgeregt war. Jake musste auch schon da sein, denn er war mein bester Freund und auch gleichzeitig mein Trauzeuge, also brauchte ich ihn einfach bei mir. Wäre ich alleine, wäre ich vor Aufregung wahrscheinlich noch durchgedreht. "Das ist das erste Mal, dass ich dich in einem Anzug sehe", merkte ich irgendwann an und er grinste. "Wahrscheinlich auch das letzte Mal. So ein Ding ist unbequem. Wieso wollt ihr nochmal heiraten? Hättet ihr es euch anders überlegt, müsste ich das jetzt nicht tragen", sagte er und schmollte kurz, aber ich verdrehte nur grinsend die Augen und sagte nichts dazu, ich wusste ja, dass er sich für uns freute, auch wenn er es nicht immer zeigte und mich gerne damit aufzog, dass ich bald verheiratet war. Auf der anderen Seite wusste ich aber auch, dass Jake sich jetzt schon vorstellen könnte irgendwann Cara zu heiraten. Ich war wirklich froh, dass Jake mein bester Freund war, denn er half mir wirklich. Außerdem hatte er den geilsten Junggesellenabschied geplant, den man haben konnte. Zwar konnte ich immer noch keinen starken Alkohol sehen, aber das war es definitiv wert. Wir waren auch in einem Striplocal, was Emilia auch wusste, aber sie hatte nichts dagegen. Sie war nicht begeistert, aber sie meinte, solange sie nicht genau erfuhr was da passiert war, ist es für sie in Ordnung, wobei da eh nichts passiert ist. Wir saßen dort, haben zugeschaut, wurden auch Mal angetanzt, aber das war es auch. So lange waren wir da nicht mal drin. Jake riss mich aus meinen Gedanken, als er mir leicht gegen die Schulter schlug. "Wir sollten los, wenn du nicht zu spät kommen willst", sagte er und so stand ich auf, nahm meine Sachen die ich brauchte und ging zum Auto. Snow war bei meinen Eltern und diese würden ihn später auch mitbringen, aber das hätte ich jetzt nicht auch noch auf die Reihe bekommen. Wir fuhren dann los zur Kirche und betraten diese. Viele waren noch nicht da, aber meine Geschwister, weshalb ich mich mit diesen unterhielt. Mit der Zeit kamen immer mehr Leute, mit denen ich auch noch kurz redete. Kurz bevor es losging, kamen auch Emilias Mum, die ich anlächelte. Ihr Vater war wahrscheinlich bei Emilia, da dieser sie zum Altar führen würde. Fuck, war ich aufgeregt. Wahrscheinlich sollte ich in einer Kirche nicht fluchen, aber es ging einfach nicht anders. Wenn Emilia bei mir war, war ich automatisch ruhiger, aber sie war noch nicht hier. Stattdessen stand ich allein am Altar und wartete auf sie. Der einzige Trost war, dass Jake auch hier bei mir stand. Als die Musik anfing zu spielen, drehte ich mich wie alle anderen auch zur Tür und wartete nervös auf Emilia. Das würde definitiv der beste Tag in meinem Leben werden, dachte ich noch und lächelte bei dem Gedanken leicht.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 03.10.2016 22:57Liam
"Ich wasche doch deine Wäsche, und bevor ich deine Jeans in die Maschine werfe, schaue ich immer nach, ob du nicht vielleicht Münzen oder so in den Hosentaschen vergesen hast. Und du hattest die Karte in der Hosentaschen, aber wir beide waren nicht im Kino und du hattest mir auch sonst nichts davon gesagt. Das ist immer der erste Verdacht einer Frau, aber ich schätte, dass ich diesmal einfach viel zu viel hinein interpretiert habe. Und es tut mir wirklich schrecklich leid", hörte ich von ihr und musste ein wenig Schmunzeln. "So ist das also. Du spionierst mir hinterher", sagte ich lachend, aber meinte das aus Spaß. Eigentlich gut, dass sie das machte und ich hatte auch nichts zu verheimlichen. "Schon gut. Aber tust mir bitte einen Gefallen? Sollte so etwas wieder passieren, was ich nicht hoffe und ich auch nicht davon ausgehe, sprich mich bitte direkt drauf an. Ich kann keine Gedanken lesen und ich hätte dich fast verloren. Die letzte Woche war so schlimm ohne dich", murmelte ich und lächelte, als sie näher zu mir rutschte und ihre Arme um mich legte. Sofort tat ich es gleich und atmete endlich wieder ihren Duft ein. Ihre nächsten Worten machten mich überglücklich. "Ich liebe dich", meinte ich. Die Hochzeit stand ja schon in ein paar Tagen an und dann war sie endlich meine Frau. Für immer. Sanft löste ich mich von ihr, aber nur soweit, dass ich sie ansehen konnte. "Zukünftige Mrs. Conner", schmunzelte ich und legte meine Lippen sanft auf ihre und küsste sie. Dieses Gefühl hatte ich so sehr vermisst, sodass ich mich gar nicht mehr lösen wollte. Erst nach einiger Zeit tat ich das und sah überglücklich an, ehe ich mich mit ihr hinlegte. "Kannst du mir eigentlich ein gutes Hotel hier in der Nähe empfehlen? Ich will nicht auf der Straße schlafen und dein Dad wird mich umbringen wenn ich hierbleibe. Er wollte mich nicht mal reinlassen. Ich bin einfach nur froh, dass deine Mum mich nicht ganz hasst und mich tot sehen würde, sondern mich reingelassen hat", murmelte ich und strich sanft durch ihre Haare.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 03.10.2016 14:20Liam
Ein leichtes lächeln schlisch sich auf meine Lippen, als sie meinte, dass sie mich auch vermisst hatte. Das zu hören tat einfach verdammt gut und ich war froh, dass ich ihr nicht ganz egal war. Auf die Sache mit dem Vaterschaftstest sagte sie zwar nichts, aber ich sah ihr an, dass sie das doch ein wenig erleichterte und das erleichterte mich auch direkt. Ihre großen Augen machten das ganze noch schwerer für mich zu erzählen, aber trotzdem versuchte ich nicht abzubrechen, sondern einfach zu reden. Nachdem ich die Army erwähnt hatte, konnte sie es sich sogar denken und ich nickte, damit sie wusste sie hatte Recht. "Ja, musste ich. Es ging um viele verschiedene Sachen. Und auch mit unterschiedlichen Leuten. Meistens habe ich mich mit diesen getroffen als du in der Arbeit warst, damit du nichts merkst. Ich meine nichts gegen dich, aber irgendwann wärst du misstrauisch geworden und ich hätte es dir nicht erklären können. Das mit dem Kino konnte ich aber leider nicht verschieben. Wie hast du eigentlich rausgefunden, dass ich da war? Ich dachte, ich hätte es gut gemacht, aber scheiße wars. Mit wem ich da war, kann ich dir nicht sagen. Selbst wenn ich dürfte, könnte ich es nicht. Irgendein Mann, aber ich kannte ihn selber nicht. Auf jeden Fall war ich da nicht mit Olivia. Es gibt Gründe wieso wir Schluss gemacht haben und ich habe nicht vor das zu ändern. Ich weiß, ich hätte es dir erzählen müssen, aber wie hätte ich das tun sollen? Mich hat es eh schon gewundert, dass dir nicht aufgefallen ist, dass die Army mir noch Geld überweist, obwohl ich nicht mehr verpflichtet bin und nichts mehr mit allem zu tun habe. Aber das war auch ein Grund, wieso ich es getan habe. Ich habe keinen Job und somit nichts zu tun wenn du weg bist. Ich weiß, ich sollte mit einen neuen Job suchen, aber ich habe keine Ahnung was", fing ich ihr an das alles zu erklären und hoffte, dass sie mir glaubte.
-Albert Einstein-
Re: Wenn dein Leben ein Film wär - TEIL 2!
von Hope. am 03.10.2016 00:36Eröffnungskredit: Policeman - Eva Simons
Du musst dich von deiner Heimat trennen: Timeless - Eric Saade
Du ziehst in eine anderes Land: Hall of Fame - the Script
Dein erster Schultag als Neue: Glow - Madcon
Die Zickenclique disst dich: Moves like Jagger - Maroon 5
Dein/Deine heiße/r Sitzpartner/in zwinkert dir zu: Engel - Rammstein
Du verliebst dich in ihn: Gotta be somebody - Nickelback
Du bist eifersüchtig auf ihn/sie: One Day - Asaf Avidan
Er/Sie hat eine Freundin/Freund: S&M - Rihanna
Liebeskummer: Mirrors - Justin Timberlake
Du findest deine/deinen beste/n Freund/in: Fast Car - Taio Cruz
Deine erste Party: The Nights - Avicii
Du knutschst mit deinen Schwarm: Push Play - Zedd, Miriam Bryant
Du hast soviel getrunken das du auf ihre/seine Schuhe kotzt: Crazy in love - Sofia Karlberg
Du denkst dein soziales Leben ist beendet und rennst weinend Nachhause: Beat it - Michael Jackson
Du kommst eine Woche nicht in die Schule und schmollst Zuhause: What do you mean - Justin Bieber
Dein Schwarm besucht dich: Stitches Parody - Bart Baker
Ihr habt Sex: Auf die guten alten Zeiten - Dame
Seine/Ihr Freund/in erfährt davon: El Perdon - Nicky Jam
Deine Eltern bekommen davon Wind: Fu**kin Perfect - P!nk
Deine Eltern sind so wütend das sie dich auf ein Mädchen/Jungen Internat schicken: Locked away - R.City, Adam Levine
Dort rutscht du auf einer Bananenschale aus und stirbst: Bitch Better Have My Money - Rihanna
Beerdigung: My Songs know what you did in the dark - Fall out Boy
Abspann: Bleib in der Schule - Trailerpark
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 02.10.2016 23:41Liam
Sie zuckte zusammen und sofort sah ich sie entschuldigend an. "Sorry, ich wollte dich nicht erschrecken. Ich habe auch geklopft, aber du hast es nicht gehört", murmelte ich und musste mich zusammenreißen, damit ich ihr nicht über die Wange strich und sie küsste. Ich wollte nicht riskieren eine Ohrfeige von ihr zu bekommen. "Ich habe dich vermisst und wollte das mit dir klären", antwortete ich und stellte die Tasche erstmal auf die Seite, damit ich diese nicht mehr tragen musste. Danach setzte ich mich zu ihr auf das Bett, denn sie machte mir dort auch ein wenig Platz. "Snow vermisst dich. Abends schaut er immer fragend zu deiner Bettseite, jault und legt sich dann dort hin. Und ich vermisse dich auch. Bitte, komm wieder zurück", murmelte ich und nahm ihre Hand über die ich sanft strich. "Ich habe dich wirklich nicht betrogen. Bitte, glaub mir. Ich habe es nicht getan und ich werde es auch niemals tun. Wieso Olivia das behauptet, kann ich dir nicht sagen, aber ich werde einen Vaterschaftstest machen wenn das Kind auf der Welt ist. Ich bin nicht der Vater. Das ist unmöglich", fing ich wieder an. "Das mit dem Kino ist auch nur ein Missverständnis..Ich war da niemals mit Olivia. Ich war da mit...", meinte ich, aber zögerte an dieser Stelle. Ich durfte es ihr nicht sagen, aber wenn ich es ihr weiter verschwieg, war es das mit unserer Beziehung. "Du musst mir versprechen, dass du so tust, als wüsstest du es nicht, okay? Ich darf es dir nicht sagen, solange wir nicht verheiratet sind und du weißt wie streng die Army das durchzieht. Und ich will nicht wegen Verrat ins Gefängnis oder eine Geldstrafe bezahlen." Dabei sah ich sie ernst an.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 02.10.2016 14:54Liam
Eine Woche war mittlerweile vergangen, seit dem Emilia bei ihren Eltern war und wir nichts mehr von einander gehört hatten. Okay, sie hatte mir geschrieben, dass sie gut angekommen war, aber mehr auch nicht. Seit einer Woche war ich also schon ziemlich schlecht drauf und das bekam jeder ab, der in meiner Nähe war. Jake, meine Eltern und auch sonst alle wenn ich schon mal draußen war, was nicht sehr häufig passiert war. Jake versuchte zwar immer mich aufzumuntern, aber das war in der Situation echt nicht möglich. Ich wollte einfach nur zu Emilia.
Freitagabend und ich saß mal wieder alleine da. Ich überlegte, stand dann auf, packte einige Sachen und ging nach unten. Dort leinte ich Snow an, der sich freute, denn er dachte wahrscheinlich wir würden Gassi gehen. Anschließend zog ich mir auch Schuhe und Jacke an und ging dann mit Snow zum Auto. Dort setzte ich ihn rein, schnallte ihn an, setzte mich selbst rein und fuhr los. Wenig später war ich bei Jake angekommen, klingelte und wartete bis er aufmachte. Er sah mich etwas verwundert an. "Wieso die Tasche?", fragte er. Ich zuckte mit den Schultern "Ich fliege zu Emilia. Könntest du bitte auf Snow aufpassen? Ich kann ihn nicht mitnehmen", meinte ich und er zögerte kurz, aber nickte dann und nahm mir Snow an, den er erstmal begrüßte. Wir redeten noch kurz, dann machte ich mich aber schon auf den Weg zum Flughafen.
Zwei Stunden später saß ich endlich im Flugzeug und wartete nur noch darauf bis es abhob. Es würde schon etwas später sein, wenn ich in New York ankam, aber das war mir eigentlich egal. Ich musste unbedingt mit Emilia sprechen, weshalb ich umso froher war, als wir endlich landeten und ich mir ein Taxi suchte, das mich zu dem Haus von Emilias Eltern brachte. Schnell bezahlte ich noch und stieg dann aus. Ich klingelte und wartete bis mir jemand aufmachte und hoffte einfach, dass es direkt Emilia war, jedoch hatte ich kein wirkliches Glück. Ihr Vater machte mir auf und sah mich nicht gerade freundlich an. "Was willst du hier? Hau ab, sie will dich nicht sehen", sagte er und verschränkte die Arme. "Sir, bitte. Ich muss sie sehen und mit ihr reden. Ich bin gerade hier her geflogen, weil ich das gerne persönlich machen würde. Bitte", sagte ich, doch er schnaubte nur. "Sie braucht keinen Arsch wie dich, der sie eh nur verletzt." Wow, das war wirklich verletzend und ich wusste nicht was ich sagen sollte. Schließlich konnte ich mich nicht mit ihrem Vater anlegen. Zum Glück kam dann aber ihre Mutter und sah mich an. Zwar auch nicht so fröhlich wie sonst, aber wenigstens nicht so, als wäre ich der letzte Abschaum. "Komm rein. Sie ist oben, du kennst dich ja aus", sagte sie und ließ mich rein. Mir fiel ein Stein von Herzen und so bedankte ich mich, bevor ich mich auf den Weg nach oben machte. Vor ihrem Zimmer angekommen, klopfte ich, jedoch bekam ich keine Antwort, weshalb ich kurz wartete, aber dann doch das Zimmer betrat. Ich wusste nicht, ob sie schon schlief, aber das würde ich gleich sehen. Emilia lag auf dem bett, mit dem Rücken zu mir und hörte anscheinend Musik. Zumindest schlief sie nicht und hörte mich auch nicht. Langsam ging ich zu ihr, nahm ihr die Kopfhörer aus dem Ohr und sah sie an. "Können wir reden?", fragte ich leise und sah in ihre Augen.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 02.10.2016 12:56Liam
Sie sah mich verduzt an, aber mal ehrlich was glaubte sie denn? Das ich sie hier einfach packen lassen würde und ihr dabei zusah? Das konnte sie vergessen. "Ich weiß nicht, was aus uns wird." Dieser Satz war Grund, weshalb ich nun endgültig verzweifelt war und ich mich aufs Bett setzte, wobei ich sie die ganze Zeit ansah. Ihr nächster Satz machte es auch nicht gerade besser. "Du weißt nicht, was du da von mir verlangst", murmelte ich. "Du willst gehen und weißt nicht was aus uns wird. Wahrscheinlich nicht einmal ob du wieder kommst oder nicht. Und das schlimmste ist, dass ich dich nicht mal zum bleiben zwingen kann. Das würdest du eh nicht und ich würde es nur schlimmer machen. Aber ich flehe dich an. Bitte denk nochmal darüber nach. Über das Ganze. Ich hatte wirklich nichts mit ihr. Wenn das so wäre, dann hättest du das schon viel früher bemerkt. Ich wäre wahrscheinlich komisch gewesen und hätte dir ganz sicher nicht mehr in die Augen schauen können. Du bist die einzige Frau in meinem Leben, die ich will und brauche", sagte ich ernst und sah in ihre Augen, die jedoch nicht so fröhlich strahlten wie sonst immer. Dieses Mal sah ich Wut, Enttäuschung und Traurigkeit in ihnen was mir gar nicht gefiel. Sie nahm ihren Koffer, trug ihn nach unten und ich folgte ihr, wobei ich zusehen musste wie sie sich Schuhe und Jacke anzog, weshalb ich schluckte. "Ich liebe dich auch. Mehr als mein Leben", murmelte ich, wobei meine Stimme brach. Ich ging näher zu ihr und legte meine Arme um sie, mir egal, ob sie gerade wollte oder nicht. "Du gehst wahrscheinlich zu deinen Eltern, oder? Pass bitte auf...", meinte ich und ließ sie langsam los. "Bitte denk wirklich darüber nach und zieh keine voreiligen Schlüsse. Und bitte, sag die Hochzeit nicht direkt ab", murmelte ich wieder.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 02.10.2016 02:58Liam
"Halt die Klappe", kam von Emilia, weshalb ich sie erstaunt ansah. So war sie normalerweise nicht. "Ich wusste es. Ich wusste es von Anfang an. Deshalb warst du im Kino! Weil du dich mit dieser Schlampe getroffen hast", waren ihre nächsten Worte und ich konnte nicht anders, als sie immer noch erstaunt und auch geschockt ansah. "Woher weißt du, dass ich im Kino war?", fragte ich sie. Die nächsten Worte von ihr bewirkten, dass mein Herz kurz aussetzte und ich sie mit großen Augen ansah. Sie wollte die Hochzeit abblasen? "Baby...Emilia", verbesserte ich mich, denn würde ich sie jetzt Baby nennen, käme das gar nicht gut und sie würde nur noch wütender werden, als sie es ohnehin war. Sie ging schnell nach oben und knallte die Tür zu, doch ich folgte ihr und sah sie verzweifelt an, als sie ihren Koffer packte und sich ein wenig Geld nahm. Ich nahm ihr das Shirt aus der Hand, das sie gerade in ihren Koffer packen wollte und sah sie flehend an. "Bitte beruhig dich und hör mir kurz zu. Bitte", flehte ich jetzt wirklich und schmiss das Shirt auf das Bett. "Ich hatte nichts mit ihr. Wirklich. Ich kann dir nicht sagen, wieso sie jetzt hier war und das behauptet. Verdammt, ich liebe dich. Du bist mein Leben und ich würde unsere Beziehung niemals aufs Spiel setzen. Vor allem nicht wegen sowas. Ich habe sie nicht getroffen und ich war auch ganz bestimmt nicht im Kino mit ihr. Das im Dessouladen war auch nur ein Zufall. Da habe ich sie das erste Mal seit langem gesehen und auch das letzte Mal bis auf gerade eben. Es lief nichts und da wird auch nichts mehr laufen. Bitte, überleg es dir nochmal mit der Hochzeit. Das kannst du mir nicht antun. Ich liebe dich", sagte ich immer noch verzweifelt und fuhr mir aufgeregt durch meine Haare. Sie musste mir einfach glauben! Ich wusste nicht was ich machen sollte, wenn sie wirklich ging. Um ehrlich zu sein hatte ich davor auch Angst. Snow kam langsam ins Zimmer, aber ich schickte ihn weg, da ich ihn hier gerade einfach nicht brauchen konnte.
-Albert Einstein-



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