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Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 16.01.2017 20:55Liam
Es dauerte und dauerte und so langsam verlor ich echt die Geduld. War das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen wenn die Ärzte so lange bei ihm waren und sich um ihn kümmerten? Normalerweise ging das doch viel schneller oder nicht? Gerade starrte ich auf die Wand gegenüber und bemerkte auf einmal aus dem Augenwinkel Leute, weshalb ich aufsah. Als ich diese erkannte, weiteten sich wieder meine Augen, denn es war Emilia im Rollstuhl, begleitet von ein paar Leuten. Sie kam auf mich zu und nahm meine Hand, ehe sie Schmerzen bekam und sie mir total leid tat. Als sie meinte, dass das Baby kommen würde, rutschte mir ein Fuck raus. Eigentlich freute ich mich ja darauf, aber jetzt in diesem Moment? Ich war doch gerade eh schon fertig. Sie wurde weiter geschoben und ich sah nur kurz zu meiner Mum. "Hol mich, wenn was ist, ja?", sagte ich, ging dann aber Emilia hinterher. Ich meine es war meine Frau und sie würde gleich unser Kind bekommen. Natürlich würde ich dabei sein. Es war definitiv der unpassendste Moment, aber dafür konnte sie ja auch nichts. Gerade wurde die Tür zum Kreißsaal zugemacht, doch ich ging trotzdem rein, erklärte kurz wer ich war und so ließen die Ärzte mich rein. Gut für sie, denn ich hatte nicht vor draußen zu warten. Ich setzte mich auf einen Stuhl an das Bettende und griff nach Emilias Hand. "Du schaffst das, ja?", murmelte ich und küsste sie auf die Wange. Zwar war ich immer noch durcheinander und fertig mit der Welt, aber das war nach den Ereignissen heute doch auch wirklich verständlich. Da würde keiner ruhig bleiben.
Eine halbe Stunde später war das ganze auch geschafft und das Kind war auf der Welt. Zuerst schrie es, was mir wirklich das Herz brach, auch wenn es etwas gutes war, da es sonst ja keine Luft bekam. Es wurde von den Ärzten untersucht und gesäubert, wobei ich bei Emilia war und sanft über ihre Wange strich. "Ich bin so stolz auf dich. Du bist die Beste", murmelte ich, ließ aber von ihr ab als die Ärzte wieder zu uns kamen. Sie waren ja im gleichen Raum, ansonsten wäre ich mitgegangen. "Herzlichen Glückwunsch zu ihrem kleinen, gesunden Mädchen. Wir lassen sie kurz alleine, schauen aber nachher nochmal nach dem Rechten. Wenn etwas ist, dann drücken sie einfach den Knopf", sagte eine Ärztin und ich sah sie erstaunt an. "Mädchen?", fragte ich und sie nickte, ehe ich sagte, dass uns gesagt wurde es würde ein Junge werden. "Das kann manchmal passieren, dass man es nicht eindeutig erkennt oder etwas falsch betrachtet", erklärte sie und gab mir unsere Tochter, ehe sie aus dem Raum gingen. Ich betrachtete sie und ich spürte wie mir Freundentränen über die Wange liefen. Jedoch ging ich dann mit ihr zu Emilia und gab sie ihr. Zwar hätte ich sie gerne länger im Arm gehabt, aber schließlich war Emilia die Mutter und hatte gerade die ganzen Schmerzen gehabt, weshalb sie sie jetzt haben sollte. Ich war ja immer noch da. Vorsichtig legte ich mich mit zu ihr ins Bett und legte einen Arm um sie. "Ich liebe euch zwei", hauchte ich in ihr Ohr und schaute zu unserer kleinen Tochter, die uns mit großen Augen ansah. "Wie nennen wir sie?", fragte ich.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 16.01.2017 19:28Liam
Auch jetzt ging sie nicht drauf ein und so langsam wusste ich nicht mehr was ich tun sollte, denn mehr als versuchen sie zu überzeugen konnte ich sie nicht. Stattdessen ging sie nach oben und kam erst nach einer Weile wieder nach unten, diesesmal umgezogen. "Wohin gehst du?", fragte ich, als sie ihre Schuhe anzog. Ich konnte mir aber schon denken, dass sie zu Cara fuhr. Da sie mir aber nicht antwortete, würde ich nachher einfach Jake schreiben, denn Cara und er wohnten ja mittlerweile auch zusammen, also würde er mitbekommen wenn Emilia da war. Sie nahm sich den Autoschlüssel, womit ich nicht einverstanden war, was sie ganz genau wusste. Hochschwanger Auto zu fahren, war eben nicht gerade Ideal. "Pass auf", sagte ich daher noch und seufzte dann, als sie das Haus verließ.
Den Abend verbrachte ich also alleine mit Snow, denn Jake hatte ich abgesagt, da ich gerade einfach nicht in Stimmung dafür war, was er glücklicherweise auch verstand. Stattdessen sagte er mir, dass Emilia wenigstens mit Cara was machte, weshalb ich beruhigt war, da sie dann gut angekommen war. Auf meine Nachrichten antwortete sie nämlich nicht, obwohl sie die ersten noch gelesen hatte. Ich machte mir doch nur Sorgen um sie, verdammt. Gerade saß ich auf der Couch und schaute Fernseher als auf einmal mein Handy klingelte und ich dranging. Es war meine Mum, weshalb ich etwas verwirrt war, da sie sonst auch nicht anrief. "Ja?", fragte ich und wartete ab. Das was sie sagte was aber ein Schock. Es ging um meinen Dad, der ins Krankenhaus kam und einen Schlaganfall erlitten hat. Sofort weiteten sich meine Augen und ich wusste nicht mehr was ich machen sollte. Ich sagte zu ihr, dass ich sofort kommen sollte und versuchte Emilia anzurufen, da ich sie gerade brauchte. Doch leider ging sie nicht dran und ich war kurz vorm verzweifeln. Wirklich, ich zitterte überall. Man wusste noch nicht wie es meinem Dad ging, gerade waren die Ärzte noch bei ihm. Ich rief mir ein Taxi und versuchte auf dem Weg immer wieder Emilia anzurufen, doch sie ging nicht ran. Auch Jake oder Cara nicht. Verdammt, wo waren die alle?! Emilia schrieb ich noch Nachrichten und sprach auf ihre Mailbox, wo ich ihr mit zitternder Stimme sagte, dass sie bitte ins Krankenhaus kommen soll und es um meinen Dad ging. Ein paar Minuten später war ich im Krankenhaus angekommen und fragte direkt am Empfang nach meinem Dad. Man sagte mir die Zimmernummer und so ging ich direkt dorthin. Davor warteten schon meine Mum und auch meine Schwester. Als meine Mum mich sah, kam sie direkt auf mich zu und umarmte mich, weshalb ich die Umarmung erwiderte. "Wie geht es ihm?", fragte ich sie, doch sie konnte mir nicht viel sagen. Die Ärzte waren immer noch bei ihm und man konnte nicht sagen wie es aussah. Auch meine Schwester umarmte ich dann und setzte mich gemeinsam mit ihnen hin, wobei ich mich aber nicht entspannen konnte. "Wo ist Emilia?", fragte meine Mum aufeinmal. "Bei einer Freundin", antwortete ich knapp und wie ich es sagte merkte sie anscheinend schon, dass etwas nicht stimmte. "Streitet ihr? Du weißt, dass das nicht gut ist. Vor allem wenn sie so hochschwanger ist", sagte sie direkt, was mir wirklich auf die Nerven ging, die gerad eh schon blank lagen, weshalb ich sie etwas anfuhr und "Ich weiß", antwortete. Zum Glück nahm sie es mir aber nicht übel, da sie verstand, dass es mir gerade nicht gut ging, wie den anderen auch nicht. Etwa eine halbe Stunde später kam auch mein Bruder, der uns auch alle umarmte und dann mit uns wartete. Wie lange brauchten die Ärzte denn noch?!
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 16.01.2017 14:20Liam
Sie sagte nichts dazu und sah mich nur an. Wollte sie wirklich, dass ich gleich durchdrehte? Sie wusste ganz genau, dass es mir wirklich leid tat, denn sie kannte mich. Und normalerweise vergaß ich solche Sachen nie. Sie sagte, dass es vielleicht das Beste war, wenn wir den Tag getrennt verbringen würden, weshalb ich sie geschockt ansah. "Ist es nicht. Wieso machen wir jetzt nicht noch das Beste draus? Ja, ich habe scheiße gebaut und das ist mir auch bewusst, aber das ist doch kein Grund dafür, dass wir jetzt den ganzen Tag wegwerfen und ihn getrennt verbringen. Es ist immer noch unser Jahresag und du weißt, dass mir dieser auch wichtig ist. Es war nicht gut von mir, dass ich den vergessen habe, das weiß ich, aber es tut mir wirklich leid. Gib mir etwas Zeit und ich plane etwas schönes für heute Abend", sagte ich und sah sie fragend an. Es würde doch wirklich nichts bringen wenn wir den Tag nicht gemeinsam verbringen würden, außer dass wir ihn nicht genießen könnten und genau das sollte man an einem Jahrestag doch tun. Vor allem war dies unser sechster Jahrestag, also nichts unwichtiges. Sechs Jahre waren viel, denn so lange hatten noch keine Beziehungen vorher gehalten, außerdem war ich mir bei Emilia total sicher. Schließlich hatte ich sie auch geheiratet und würde da nicht alles stimmen, hätte ich es nicht gemacht. "Wir könnten Essen gehen oder ich koche uns etwas. Und danach schauen wir ein paar Filme oder sonst was", schlug ich also vor und räumte mit ihr die Küche auf, wobei ich eigentlich nicht wollte, dass sie etwas machte. Ich bemerkte, dass sie total gekränkt war und das tat mir im Herzen weh, nur leider konnte ich daran nichts mehr ändern, auch wenn ich das gerne würde.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 16.01.2017 00:57Liam
Sie sagte wieder das alles gut war. Doch das nächste war auch komisch. Wieso sollten wir draußen etwas machen, nur damit sie zu Cara gehen kann? War ja nicht so, dass wir da beide sein konnten. Gerade war sie einfach nur komisch und ich hatte keine Ahnung was los war, denn sie sagte mir ja nichts. Gedanken lesen konnte ich noch nicht. Waren das wieder Schwangerschaftshormone? Ich hoffe es, denn auf was anderes kam ich wirklich nicht. Bei ihren nächsten Worten klang sie auch noch gereizt. Na toll. Das würde doch noch was werden heute. Ich beschloss einfach nicht mehr zu fragen und hoffte, dass sie sich so ein wenig beruhigte, was aber nicht der Fall war, denn in ihrer nächsten Frage ging es darum, ob ich wusste was wir für ein Datum hatten. "Ja. Der 24.März, wieso?", fragte ich sie etwas verwirrt. Doch dann fiel es mir ein. "Fuck", murmelte ich und sah sie an. "Scheiße, bin ich ein Idiot. Baby, ich habe es total verpeilt. Es tut mir so leid. Es ist unser Jahrestag (5. oder 6., oder?:o). Doch, ich weiß es, ich hab aber nicht mehr drangedacht. In letzter Zeit war so viel los und ich habe das Datum total verpeilt. Normalerweise weiß ich es, ich habe es ja auch als Tattoo und du auch, aber oh Gott...War nicht erst letztens noch Februar?! Die Zeit vergeht so verdammt schnell. Es tut mir wirklich leid. Glaub mir bitte. Ich mache das irgendwie wieder gut", versprach ich ihr und fuhr mir verzweifelt durch die Haare. Sie musste mri einfach verzeihen, denn das hatte ich ja wirklich nicht mit Absicht getan. "Wirklich, ich bin so ein Idiot", murmelte ich nochmal, stand dann auf und ging zu ihr, ehe ich sanft ihre Hand nahm. "Ich weiß wie wichtig dir solche Tage sind und ich verspreche dir, dass ich das wieder gut mache. Wie ich das anstelle weiß ich zwar noch nicht, aber ich werde mir etwas überlegen. Es tut mir leid. Ich liebe dich", murmelte ich und hauche einen sanften Kuss auf ihren Handrücken. In meinem Kopf drehten sich schon die ganze Zeit die Gedanken wie ich das machen könnte. Es musste irgendwas besonderes sein, aber auch etwas was man hochschwanger tun konnte, also fielen die meisten Sachen schon mal weg. Leider. Aber ich war mir sicher, dass mir noch etwas einfallen würde. Langsam setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl und aß langsam weiter. Als wir beide fertig waren, räumte ich den Tisch ab und seufzte nochmal leise.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 15.01.2017 15:43Liam
"Ich eigentlich auch. Zwar war ich vorhin mal kurz wach, aber bin dann wieder eingeschlafen. Neben dir schlafe ich aber eigentlich immer gut, also von dem her", sagte ich lächelnd und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Sie machte Pancakes, weshalb ich mich bei ihr bedankte, denn ihre Pancakes waren einfach die Besten überhaupt und ich liebte es wenn sie diese machte, vor allem weil das in letzter Zeit nicht so häufig passierte. Leider. Aber ich konnte es auch verstehen, außerdem war ich ja auch dafür, dass sie sich lieber ausruhte. Seit dem sie schwanger war, hatte ich hier auch viel mehr im Haushalt gemacht. Zwar mit Anleitung von Emilia, aber da muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ein Mann bestimmte Sachen eben auch nicht konnte, obwohl ich schon mal alleine gelebt hatte. Aber die Wohnung von alleinstehenden Männern oder mit Frau sahen eben ganz anders aus.
Auf meine Worte hin, atmete sie tief ein, weshalb ich etwas die Stirn runzelte. Auch so lächelte sie nur schwach und sah sehr gekränkt aus. "Was ist los? Wenn du nicht willst kann ich auch gerne hier bleiben", sagte ich und sah sie leicht lächelnd an. Sie musste doch einfach nur mit mir reden, wenn sie nicht wollte, dass ich ging sondern bei ihr blieb. Wäre ja kein Problem. Deswegen hatte ich ihr ja auch Bescheid gesagt. "Wenn du nicht alleine sein willst kann Jake bestimmt auch herkommen", schlug ich als Alternative vor. Ich wusste ja nicht was gerade in ihrem Kopf vorging, auf jeden Fall schien sie nicht begeistert davon zu sein. "Baby, was ist los mit dir heute? So kenne ich dich gar nicht", murmelte ich und griff nach ihrer Hand, über die ich sanft strich. Noch immer kam ich nicht darauf, dass heute unser Jahrestag war, aber dafür ging mir gerade einfach zu viel im Kopf herum.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 13.01.2017 00:16Liam
Zwei Monate waren schon wieder um und ich wurde immer mehr daran erinnert wie schnell die Zeit doch verging. Mir kam es vor als wäre ich erst gestern wieder nach Hause gekommen, als hätte ich gestern erst erfahren, dass sie schwanger war, doch auch das war nun zwei Monate her und mittlerweile war sie hochschwanger und im nächsten Monat war der Geburtstermin. Darüber freute ich mich schon wahnsinnig, denn dann konnte ich endlich unser kleines Kind im Arm halten. Ihm ging es auch gut, darüber war ich wirklich glücklich, denn das war doch das wichtigste. Vor allem war es bei uns eh nochmal kritischer, da Emilia ja eigentlich keine Kinder bekommen konnte und ihr Körper daher anders auf die Schwangerschaft reagierte wie es bei anderen Frauen der Fall war. Was aber gleich war, war dass sie einfach alles aß was sie so fand, egal ob das zusammenpasste oder nicht. Ziemlich widerlich, vor allem weil sie meinte sie muss mir das ganze auch noch schmackhaft machen, aber das konnte sie vergessen. So kam es auch, dass ich die letzten Wochen immer wieder Fastfood gegessen habe. Kochen konnte ich schließlich nicht und sie machte nur so widerliche Sachen. Zwar aß ich wirklich viel, sogar alles, aber das konnte sie vergessen.
Am Morgen wachte ich auf und machte erstmal meine Augen auf. Emilia lag noch schlafend neben mir was wirklich ungewöhnlich war. Ich schaute auf mein Handy, weil ich die Uhrzeit wissen wollte und irgendwie kam mir das Datum vor, jedoch viel mir nicht ein was heute war. Hmm, wird also nichts Wichtiges gewesen sein. Ich legte mich also wieder zu ihr, legte meine Hand wie so oft auf ihren Bauch und schlief wieder ein. Als ich später wieder aufwachte, lag sie nicht mehr neben mir und auch Snow war nicht mehr da, weshalb die beiden entweder Gassi oder unten waren. Seufzend stand ich dann auch auf, zog mich an und ging nach unten. In der Küche war Emilia und machte gerade etwas zu essen, weshalb ich lächelte und sie kurz von hinten umarmte. „Morgen, Baby. Wie hast du geschlafen?", fragte ich und machte mir einen Kaffee. Ohne diesen würde ich den Morgen nicht überleben. Dann fragte ich auch direkt, ob Snow schon draußen war, oder ob ich das noch machen musste. „Ich gehe heute Abend übringens zu Jake. Er ist vor ein paar Tagen auch wieder nach Hause gekommen und wir haben gesagt wie machen dann etwas", gab ich ihr Bescheid und bedankte mich als das Essen fertig war. Dieses Mal sogar etwas wirklich Leckeres und Aufwendiges. „Ist heute irgendwas Besonderes? Was hab ich verpasst, dass du so etwas direkt morgens machst?"
-Albert Einstein-
Re: Ja ODER Nein
von Hope. am 08.01.2017 16:38Ja, beides. Ersteres aber unabsichtlich. Habe es erst zuhause bemerkt und hatte ein total schlechtes Gewissen. Mit Absicht würde ich das aber nie machen.
Hast du schon mal irgendetwas getan was du total bereust wenn du jetzt darüber nachdenkst?
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 08.01.2017 16:33Liam
Auch Emilia hatte es gar nicht gefallen, dass sie hier war, was ich aber definitiv nachvollziehen konnte. Sie atmete tief ein, aber schüttelte den Kopf und sagte mir, dass man sich über solche Leute nicht aufregen sollte. Anschließend sagte sie, dass sie Hunger hatte und in die Küche ging, weshalb ich grinsen musste. Wir hatten erst vorhin etwas gegessen, also stimmte es wohl doch, dass schwangere immer essen konnten wenn sie wollten. Ich blieb noch ein wenig liegen, doch dann stand ich auch auf und igng ebenfalls in die Küche zu ihr. Dort machte sie sich gerade etwas zu essen, weshalb ich sie beobachtete und mich auf die Theke setzte. "Ich bezweifle aber, dass sie dem Vaterschaftstest zustimmen wird. Dir muss ich es zwar nicht mehr beweisen, dass ich nicht der Vater bin, ihr aber schon. Ich will der kein Geld zahlen. Wäre das wirklich mein Kind, wäre es was ganz anderes, aber das ist es nicht und das sehe ich dann so gar nicht ein. Die bekommt keinen Cent von mir. Wirklich. Sowas ist doch abartig", murmelte ich und nahm mir dann doch auch etwas zu essen. Wenn es hier eben so rum stand, langte man automatisch hin, auch wenn man eigentlich gar kein Hunger hat. "Kommen deine Eltern morgen eigentlich nochmal oder was ist geplant?", fragte ich und sah kurz auf mein Handy da Jake mir geschrieben hat. Er war ja auch gleichzeitig mit mir wieder nach Hause gekommen. Ich beobachtete Emilia etwas, musste dann aber gähnen. "Baby, auch wenn es heute nicht so lange war, hast du mich wirklich fertig gemacht", murmelte ich schmollend.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 07.01.2017 17:07Liam
Auch sie kuschelte sich an mich und so lächelte ich sie leicht an. "Gut. Wir können es ja bald wiederholen. Dagegen werde ich nie etwas sagen", schmunzelte ich und küsste sie auf die Wange. Ihre Ideen hörte ich mir an und fand sie auch gut, was ich ihr auch sagte. "Mir gefällt vor allem das bei der Army. Ich denke ich frage einfach mal nach. Ich könnte die Uniform behalten, die du schließlich auch magst, ich wäre noch bei der Army und könnte dich in der Mittagspause sehen. Das Trainingsgelände ist ja auch dort", murmelte ich. In Washington D.C. war eben der Hauptsitz, weshalb es dort auch alles gab.
Auf einmal klingelte weshalb ich seufzte und mich widerwillig von ihr löste. "Haben deine Eltern was vergessen?", fragte ich sie und zog mir meine Boxershorts und eine Jogginghose an. Die Mühe mein Shirt zu suchen machte ich mir nicht, ansonsten würde ich nicht rechtzeitig an die Tür kommen. Als ich diese öffnete, verdrehte ich direkt die Augen. "Was willst du hier?", fragte ich genervt, denn es war Olivia. Wegen ihr hätte ich fast nicht geheiratet, sie sollte sich verpissen. "Dir auch einen guten Abend. Hast du gerade trainiert, weil du so verschwitzt bist?", fragte sie. "Ja." Bettsport, dachte ich noch, aber das ging sie wirklich nichts an. "Ich bin hier, weil ich wissen wollte, ob du deine Meinung geändert hast. Ich meine es ist klar, dass du der Vater bist und da hast du einige Verpflichtungen. Zum Beispiel musst du dich um mich und das Kind kümmern", fing sie an. Was lief mit der schief?! "Ich habe auch gesehen, dass an der Klingel nur noch dein Name steht. Ich nehme an, sie hat Schluss gemacht?", fragte sie. Snow kam von oben, bellte aus Freude, weil Besuch da war und sie schrie auf, sagte wieder, dass ich den Hund wegnehmen sollte, weshalb ich die Augen verdrehte und ihn wegschickte. Wieso hatte man Angst vor Hunde, vor allem vor Snow? Er würde keiner Fliege was zu leide tun. "Du siehst immer noch so gut aus. Und dein Sixpack ist definierter", murmelte sie und fing an darüber zu streichen, weshalb ich ihre Hand wegschlug. "Lass deine Finger von mir und hau einfach ab. Das ist nicht mein Kind und das wissen wir beide. Wenn das Kind auf der Welt ist will ich einen Vaterschaftstest, dann kapierst du es hoffentlich auch mal. Ich werde mich auch nicht um dich kümmern. Ich will nichts mehr von dir wissen. Lass doch einfach mein Leben in Ruhe und halte dich raus", sagte ich ernst. In dem Moment hörte ich wie Emilia die Treppe nach unten kam und sah deswegen dorthin. "Übringens ist das meine Frau. Ja, meine Frau. Emilia Conner, deswegen der Name. Und es stimmt. Ich werde Vater, aber nicht von deinem Kind, sondern von ihrem. Der Typ mit dem du geschlafen hast, tut mir leid. So eine Verrückte als Mutter. Hau einfach ab. Ich komme mal vorbei wenn das Kind auf der Welt ist, dann mache ich einen Vaterschaftstest, dann ahst du es schwarz auf weiß", sagte ich ernst und legte einen Arm um Emilia. Ich hoffte einfach, dass sie nicht durchdrehen würde, aber eigentlich war ja alles geklärt und sie wusste, dass ich nichts mit Olivia hatte. "Hmm. Sie hat dich doch gar nicht verdient und kann dich gar nicht glücklich machen", sagte sie eingeschnappt. "Doch. Kann und macht sie", antwortete ich einfach nur. "Du wirst übringens keinen Vaterschaftstest machen, das lasse ich nicht zu und du brauchst meine Einverständnis. Vorher fasst du das Kind nicht an und darauf kannst du lange warten. Wenn du dich schon nicht um uns kümmern willst, verklage ich dich auf Unterhalt. Du wirst schon noch sehen was du davon hast", sagte sie eingeschnappt. "Dann werde ich das eben auch gerichtlich klären und fertig. Und jetzt geh einfach." Glücklicherweise tat sie das wirklich und ich machte genervt die Tür zu. "Was glaubt die eigentlich wie dumm ich bin? Wieso kann ich nicht einfach eine normale Ex-Freundin haben wie jeder andere auch?", fragte ich Emilia und legte mich auf die Couch.
-Albert Einstein-
Re: Prs || Army love :)
von Hope. am 07.01.2017 14:13Liam
Ich nickte auf ihre Worte hin und beobachtete sie. Ich konnte mich wirklich nicht glücklicher schätzen mit meinem Leben. Ich hatte die perfekte Frau gefunden, mit der ich bald auch ein Kind bekam.
Jedenfalls griff sie nach meinem besten Stück, weshalb ich jetzt schon keuchen musste und kurz darauf ließ sie sich auf diesem sinken, weshalb ich ebenfalls stöhnen musste. Es war schon so lange her, ich war wirklich unter Entzug. Es fühlte sich so fantastisch an, weshalb ich die Augen kurz schloss und es einfach genoss. Als sie anfing sich zu bewegen, öffnete ich diese wieder und hielt ihr meine Hände hin, damit sie sich darauf abstützen konnte, so war es schließlich einfacher für sie. Gerade fühlte ich mich wirklich wie der glücklichste Mensch auf der Welt. "Fuck", entwich es mir irgendwann, was in ein stöhnen überging. Als ich bemerkte, dass sie fast keine Ausdauer mehr hatte, änderte ich unsere Position, damit ich es leichter hatte. Immer wieder drang ich in sie ein, kreiste meine Hüften und versuchte sie noch mehr zu verwöhnen, indem ich sie zusätzlich mit meinen Fingern streichelte. Jedoch bemerkte ich, dass ich es nicht lange hinauszögern konnte, denn dafür hatte sich in den Monaten zu sehr angestaut. So kam es, dass ich schneller als sonst den Höhepunkt erreichte, sie jedoch auch nach mir. "Sorry, Baby. Das nächste Mal ist es wieder besser", murmelte ich, glitt sanft aus ihr und legte mich neben sie. Sofort zog ich sie in meine Arme und strich sanft über ihren Bauch. "Ich habe es so sehr vermisst", hauchte ich in ihr Ohr und zog die Decke über uns, denn jetzt wurde es langsam wirklich frisch. "Aber jetzt werde ich immer bei dir sein. Versprochen. Keine Einsätze mehr. Ich habe es schriftlich. Hast du eine Idee was ich beruflich machen könnte? Ich brauche ja bald wieder etwas", murmelte ich.
-Albert Einstein-



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