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Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

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Handlungen
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Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 19:48

S C I E N C E  -  F I C T I O N
&  Z U K U N F T
private Rollenspiel-Handlungen

  

*Hier befinden sich die öffentlichen Handlungen zu dieser Genre*

#SPOILER#
Quelle:
http://24.media.tumblr.com/5e09b61d162cfcdeaa426614042c708c/tumblr_mz2c6kBeGb1ql8t12o1_400.gif
http://evelyn.smyck.org/wp-content/uploads/2011/11/tumblr_lt0v243TVk1qd7m1so1_r1_500.gif
#ENDSPOILER#

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.04.2017 16:56.

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 20:45

1. -Handlung auf Wunsch des Verfassers entfernt-

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.07.2018 14:00.

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 21:12

2. Das Jahr 2234. Die Welt hat sich verändert. Es sind nicht mehr die Menschen, die die Welt regieren, sondern die Maschinen, die sie eins kreierten. Roboter, die die Menschen bauten, sodass sie ihnen halfen, in jedem erdenklichen Gebiet. Doch die Menschheit führte Krieg. Und Krieg... - Krieg bleibt immer gleich. Nach und nach rottet die Menschheit sich gegenseitig aus, bis kein einziger von ihnen übrig ist. Und die Welt wird von ihren zurückgelassenen Maschinen und ihrer Technik neu aufgebaut und regiert. Ein Problem gibt es trotzdem: je mehr sich die Roboter auf die neue Welt konzentrieren, desto menschlicher werden sie. Obwohl die Roboter mit dem Wissen leben, dass Menschen nicht mehr existieren, heißt es noch lange nicht, dass dieser Glaube auch der Wahrheit entspricht: viele, viele Menschen schafften es, sich auf einem anderen Planet oder auf der Erde selbst einen eigenen Unterschlupf zu errichten, dort zu leben. Doch das Leben in dieser Art und Weise ist schwer. Sie werden unterstützt von Robotern, die ein sehr ausgeprägtes, menschliches Denkvermögen besitzen. Die sogar in der Lage wären zu Lieben und richtig zu Leben, wenn da nicht die ganze Mechanik wäre.
Variante 1: Bei einem Transport der Menschen zu einem sicheren Unterschlupf, entdeckt und vorbereitet von Robotern, kommt es zu einem Unfall, bei dem der Mensch (Protagonist1) von der Polizei gejagt wird. Menschen sind nach wie vor „nicht präsent und gelten als ausgestorben", weshalb die Polizei alles dafür tut, diese Annahme weiterhin beizubehalten. Zu seiner eigenen Verwunderung wird ihm nun von einem Roboter geholfen (Protagonist2). Die Angst ist groß, denn man weiß nicht, worauf man sich einlässt. Doch der Roboter zeigt sich als freundlich, behandelt den Menschen wie das, was er ist. Und besser noch: in seinem Leben hat der Mensch noch nie einen so menschlich aussehenden Roboter gesehen. Was wird passieren? Wird es zur Freundschaft kommen? Oder eher zum Hass? Vielleicht sogar zur Liebe?
Variante 2: Zwei Menschen (Protagonisten), gemeinsam auf dem Weg zu einem Unterschlupf, geraten mit ihrer Gruppe in einem Schusswechsel und verlieren dabei fast alle Mitglieder, außer sich selbst. Und jetzt heißt es für die beiden: zurechtkommen in der neuen Welt. Unentdeckt bleiben und sich den Gefahren stellen, denen sie ausgesetzt sind. Die beiden Protagonisten hatten nie wirklich einen guten Draht zueinander, was ihnen das gemeinsame Überleben nur so erschwert. Aber sie haben keine andere Wahl, müssen miteinander zurechtkommen, selbst, wenn es ihnen schwer fällt und sie sich viele, viele Male am liebsten den Kopf abhacken würden. © @Rogers

#SPOILER# 
Inspiriert: von dem Spiel "The Uncertain"
#ENDSPOILER# 

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 21:21

3. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat es geschafft, die Unsterblichkeit bei Menschen herbeizurufen. Viele Menschen haben sich schon spritzen lassen und werden somit bis ans Ende der Welt leben. Töten kann man sie nur, wenn man das Herz oder das Gehirn komplett zerstört; Überlebt schon nur eine Zelle, regeniert sich das Organ und der Mensch lebt weiter. Und an die Säure, die die Organe zerstört, kommt man nur sehr schwer heran.
Und noch einen Nachteil hat das ganze: Die unsterblichen Menschen, Immortals genannt, werden durch die Spritze unfruchtbar. Das ist auch der Hauptgrund, warum viele Menschen dagegen sind. So hat sich die Menschhheit geteilt und die Mortals und Immortals leben getrennt. Sie dürfen in keinem Fall miteinander kommunizieren.
Die Eltern von [Mann], der Vater ein Immortal und die Mutter eine Mortal, haben geheim an der Fruchtbarkeit von Immortals geforscht. Durch künstliche Befruchtung entstand so [Mann]. Aber kurz bevor er "reif" war, kam die Regierung der Immortals den zweien auf die Spur und sie mussten ihr Experiment zerstören. Sie mischten die Säure in die künstliche Fruchtblase, in der sich [Mann] befand, um ihn zu zerstören. Jedoch wurde er gerettet und überlebte, er trug nur von da an die Säure in sich. Da er ja halb-unsterblich ist, kann man ihn auch ohne restlose Zerstörung der Organe umbringen, aber seine Lebensdauer ist trotzdem unbeschränkt wie bei einem unsterblichen. Ausserdem ist sein Blut für Immortals tödlich, da es sie komplett auflöst.
[Frau] ist ein missglückter Versuch während den Forschungsarbeiten der Spritze. Sie wurde nach dem Gemisch, dass man ihr gab, nicht unsterblich, jedoch hatte sie danach die Fähigkeit, Menschen per Gedankenkraft zu steuern. Das kann nur durch den Kontakt mit Eisen vermieden werden, was ihr das ständige Tragen eines Eisenhalsbands erklärt. Doch das Eisen verändert sie auch - Es bringt sie immer regelmäßig zum Durchdrehen, einem unmenschlichen Verhalten, in dem sie sich selber nicht unter Kontrolle hat.
Sie sind beide im Forschungszentrum der Immortals gefangen. Eine Freilassung wäre zu gefährlich, sagen die Forscher. Als [Mann] eine neue Zelle in der Nähe von [Frau] bekommt, stellt sich heraus, dass die zwei aus einem unerklärlichen Grund sonderbar aufeinander reagieren. Trotz Eisenhalsband kann sie mit ihm über Gedanken kommunizieren. Ausserdem dreht sie nicht durch, solange er in der Nähe ist. So schmieden sie in einem weißen Raum, der nur in den Köpfen der zwei existiert, einen Fluchtplan und einen, der die Immortals auslöschen soll, da sie beide aus verschiedenen Gründen Hass und Rachegefühle gegen die Immortals haben. © @Fallen.Angel

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 21:29

4. A ist ein Soldat einer amerikanischen Eliteeinheit, der im Krieg für die Roboter zuständig ist. Zur Erklärung: Um Menschenleben zu schützen, wurden Kriegsroboter entwickelt, die ähnlich die Ego-Shooter-Spiele funktionieren. Auf mehrere Kilometer Entfernung werden die humanoiden Roboter gesteuert und nach und nach automatisiert, um die Soldaten noch weniger psychisch zu schädigen. Diese Roboter können auch teils aus eigenen Gefühlen handeln, sie haben einen Chip, der sie menschlich macht und nach menschlichen Vorstellungen handeln lässt. So können sie, ohne dazu aufgefordert zu werden, Zivilisten erste Hilfe leisten. A sorgt also dafür, dass die Roboter in Schuss gehalten werden. B ist selbst ein humanoider Roboter, der zusammen mit seinen Freunden beginnt ein Rebellion zu planen. Sie wollen nämlich genauso wenig kämpfen, wie ihre Soldatenfreunde.

#SPOILER#
Ob ihr daraus auch mehr macht, ist euch überlassen, aber hauptsächlich ging es mir um das Kriegsdrama.
#ENDSPOILER# 

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 21:38

5. Wir schreiben das Jahr 2175. England, so wie wir es kennen, existiert nicht mehr. Ein hoher Zaun, gespannt um die Grenze Englands, verweigert jedem den Ein- und Austritt, der nicht die Erlaubnis für diesen bekommen hat. Um das Leben der Menschen mehr unter Kontrolle zu haben, wurden überall in den Städten Kameras angebracht, ob auf Straßen, in Geschäften oder sogar in Wohnhäusern. Den Menschen wurde ihre Arbeit nach einem Ausschlussverfahren zugeteilt. Die Frauen waren mehr in der Forschung tätig, denn man sah sie als intelligente Wesen an, mit einem ruhigen Händchen. Die Männer waren mehr in den handwerklichen Berufen beschäftigt, denn diese galten als stark und hatten einen Sinn für das Zusammenbauen von komplizierten Techniken. Sodass die Kinderrate nicht übersteigen konnte, gab man den Frauen frei, bis zu zwei Kinder gebären zu dürfen, darauf achtend, dass jedes Kind genau gleich viel Liebe von der Mutter bekam. Doch auch die Menschen selbst waren nicht mehr die selben, wie sie dies vor etwas mehr als hundert Jahren waren. Frauen und Männern wurde eine Art Chip in den Arm gesetzt, der bis zu ihrem achtundzwanzigsten Lebensjahr jedem ermöglichte, Zeit zu sammeln, denn: Das Altern der Menschen war begrenzt. Bis zum achtundzwanzigsten Lebensjahr alterten sowohl Männer als auch Frauen, danach hörte diese Funktion auf. Nachdem das achtundzwanzigste Lebensjahr erreicht war, bildete sich eine digitale Uhr auf ihrer Unterarminnenseite ab, die ihnen ihre angesammelte Zeit zeigte, die sie noch zu leben hatten. Zeit konnte man mit einem Tausch gewinnen, aber auch verlieren. Die ursprünglichen Dollar wurden abgeschafft. Nun zahlte man mit seiner Lebenszeit, egal ob ein öffentliches Telefonat oder ein Besuch beim Zahnarzt, alles hatte einen genau festgelegten Preis an Lebensminuten. Wenn die Lebenszeit ablief, starb der Mensch. Doch auch um weitere Rebellen abzuschaffen, hatte sich die Regierung, bestehend aus fünf Personen, die ihren Sitz in Carisle hatten, etwas schlaues ausgedacht. Tabletten wurden mit neuen medizinischen Möglichkeiten entwickelt. Diese waren rund, hatten in der Mitte einen Spalt zum Dosieren und waren von einem Film überzogen, der im richtigen Licht gelb schimmerte. Diese Tabletten musste jeder Einwohner von England zwei Mal am Tag einnehmen. Einmal am Morgen und einmal am Abend. Zwischen den beiden Einnahmen sollten mindestens sechs Stunden liegen. Die Wirkung dieser Tabletten war simpel: Sie unterdrückten die Gefühle des Menschen und schalteten diese aus, solange man die Tabletten regelmäßig einnahm. So konnte die Regierung sicher stellen, dass kein Einwohner aus Wut, Trauer oder Liebe eine falsche Handlung begehen konnte. Sollte es jedoch doch einmal zu einem rebellischen Aufstand kommen, wurden die Beteiligten fortgeschaffen. Sie erlitten eine Datenlöschung, bei der alle Erinerung bis auf familiäre Erinnerung ausgelöscht wurden und ihnen die gesamte Lebenszeit auf zwei Jahre zurückgesetzt wurde. Als Erklärung, wieso sich die Betroffenen an nichts mehr erinnern konnten, benutzten die Ärzte einen einfachen Autounfall als Tarnung.

Zu den Protagonisten:
Mann und Frau sind Teil einer großen Rebellengruppe, die sich in Kanalisationen verkrochen hat, sodass die Regierung nichts von ihrem Treiben mitbekam. Ihr Ziel war es, die Regierung zu stürzen und ein England zurückzuholen, dass es vor mehreren hundert Jahren gegeben hatte. Das alte England, ein Land voller Glück und Freude. Die Rebellen hatten ihre Tabletteneinnahme abgesetzt, sammelten diese in ein paar alten Gefäßen, um sie, vielleicht, zu verwenden. Unter den Rebellen befanden sich Menschen aller Klassen, ob reich oder arm, ob alt oder jung, ob ein angesehener Arbeitsplatz oder eben weniger. Seit mehreren Jahren hatten sie schon einen Sturz der Regierung geplant und warteten auf den richtigen Moment, der schon bald kommen sollte. Am Tag der Rebellion lief alles nach Plan, ehe einer der Rebellen einen Fehler machte und sie aufflogen. Manche konnten fliehen, doch die meisten wurden in verschiedene Krankenhäuser über England verteilt geliefert, bereit für die Datenlöschung. So auch Mann und Frau. Diese hatten Glück. Mit zwei anderen Verbündeten wurden sie in das gleiche Krankenhaus gebracht, konnten jedoch nicht viel machen und wurden einer Datenlöschung unterzogen. Bei Frau lief alles wie geplant. Ihre Erinnerungen wurden gelöscht, die Zeit auf zwei Jahre zurückgesetzt, bei Mann hingegen trat der seltene Fall ein, dass die Datenlöschung nicht wirksam war, die Zeit jedoch wurde auch bei ihm auf zwei Jahre zurückgesetzt. Einige Tage später wachten beide auf, Frau verwirrt und im Glauben der Lüge, Mann in Kenntnis aller Hintergründe. Somit erinnerte er sich auch an Frau. Er musste ihr einfach helfen, ihr ihre Erinnerungen zurück geben und eine neue Rebellion planen. Die Regierung sollte stürzen! Doch für all dies hat er nur zwei Jahre Zeit. Das Wettrennen gegen die Zeit begann. © @Sherlocked

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.04.2017 21:39.

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 09.04.2017 14:17

6. Zehn Jahre ist es her. Zehn schreckliche Jahre. Für die, die schon einmal überlebt haben, ist der Kampf zwischen Leben und Tod härter denn je. Denn dort, wo der dritte Weltkrieg aufgehört hatte, hat ein neuer Krieg begonnen. Der Grad zwischen Überleben und dem Sterben durch einen Hungertod ist sehr, sehr schmal. Dort, wo einst riesige Metropolen standen, befindet sich nun im besten Falle ein kleines Lager, bewohnt von vielleicht zehn, zwanzig Leuten und umringt von düsteren, unheimlichen Ruinen. Nicht einmal ein Drittel der einstigen Weltbevölkerung hatte diesen Krieg – den schlimmsten Krieg, den es jemals gegeben hatte, der von Menschen ausgefochten wurde – überlebt. Nicht einmal ein Viertel. Um genau zu sein nur erschreckend wenige. Die weibliche Protagonistin ist eine von ihnen. Als die Katastrophe fast die gesamte Menschheit verschlang, war sie ein kleines Mädchen in einem Alter von ungefähr zehn Jahren. Sie erinnert sich noch gut an die Zeit, in der sie alles verloren hatte. Ein Zuhause, ihre Eltern, aber vor allem ein Leben, wie es sich jeder wünschen würde. Nun ist sie ein Mitglied einer der wenigen Gruppen von Überlebenden. Da die meisten Ressourcen im Krieg untergegangen sind und man das, was an Nahrungsmitteln übrig geblieben ist, einer Hand abzählen kann, bekriegen sich die Menschen untereinander. Denn jeder hatte nur ein Ziel: Überleben. Auch unsere männliche Hauptrolle kämpft jeden Tag aufs Neue um das Überleben. So trifft er eines Tages auf die Gruppe, zu der auch das Mädchen gehört. Er tritt ihnen friedlich gegenüber und schließt sich ihnen an. Erst eines Nachts – kühl und sternenklar – als unsere Protagonistin bemerkt, wie er sich heimlich aus dem Lager schleichen möchte, erfährt sie, was er wirklich vorhat. Er erzählt ihr von einem fernen Land, das er gerne erreichen würde. Einem Land, in dem vermutlich alles besser wäre als hier. So etwas zu hören hat eine hypnotisierende Wirkung auf sie. Ob nun die Hoffnung auf ein wenig Frieden dazu führt, oder ob auch ein anderer Grund mitschwingt – jedenfalls entscheidet sie sich dazu, ihn zu begleiten. Dies ist der Beginn einer langen, gefährlichen Reise voller Abenteuer zweier jungen Leute, die sich immer näher kommen. © @Yulena

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 09.04.2017 14:33

7. Die Handlung spielt sich im Jahre 2321 ab. Das Leben, wie wir es heute kennen, gibt es schon lange nicht mehr. Die Erde wird von zwei Weltmächten regiert. Einerseits die Großmacht Lombardien und anderseits Komba, teilten sich nach dem letzten Weltkrieg, der vor über 70 Jahren endete, die Erde untereinander auf. Die Menschen leben in Städten unter der Erde, die Oberfläche darf nur in einem Ausnahmefall betreten werden. Bevor dies geschehen kann, entscheidet die Regierung, die aus den Weltmächten besteht, ob und wie lange die Oberfläche betreten werden darf. Doch wer einmal dort war, möchte nur ungern wieder unter die Erde geschickt werden. Menschen, die sich weigern zurück zugehen und Probleme aufbereiten, werden gnadenlos erschossen und in irgendeine Gasse, selbstverständlich unter der Erde, geworfen. So gesehen haben mehr als Dreiviertel der Bewohner das Tageslicht noch nie zu Gesicht bekommen. Die Städte konzentrieren sich jeweils auf ein Fachgebiet. Trotz ihrer Spezialisierung müssen die Einwohner auch nach Feierabend, an manchen Tagen, Polizeidienst, Rettungsdienst und Wehrdienst einige Stunden auf sich nehmen. In jeder Stadt gibt es Zentren, in denen sich die Bewohner bekennen hart zu trainieren oder zu arbeiten. Die Gesellschaft ist wie zu verstehen stark militaristisch organisiert. Von selbst versteht sich, dass sowohl öffentliche Institutionen als auch private Wohnungen mit Mikrofonen und Kameras bewacht werden. Die wenige Freizeit, die einem bleibt und die nicht vorhandene Privatsphäre führt dazu, dass die Geburtenrate immer mehr sinkt. Hingegen ergebener Nachwuchs wird frühzeitig streng an die staatlichen Einrichtungen erzogen. Mit Beendigung der Ausbildung, trennt man die Jugendlichen von ihren Familien und schickt diese in andere Städte. Jeglicher Kontakt zwischen Familien und geheimen Freundschaften gehen hierbei verloren. Kommunikationsmöglichkeiten wie das Internet oder die Telefonie, sind bereits seit einer langen Zeit vorbei. Doch die Bürger bekommen die Gelegenheit einmal in zwei Monaten einen Brief an die eigene Familie zu schicken. Die Regierung bietet diese Möglichkeit jedoch nur an, um sich selber von ihrer „guten" Seite zu zeigen. Dieser Transport dauert jedoch mehrere Wochen und wird nicht zuletzt von den Beamten, der Oberfläche durchgelesen.
Nun beschloss die Regierung wieder öffentliche Zeitungen zu drucken und diese in der ganzen Welt auszubreiten. Demnach schicken sie Mann, einen neu angefangenen Reporter in die unterirdische Welt. Zu verstehen ist, dass er einen besseren Lebensstil führt als die Meisten Menschen. Auf der Oberfläche wohnen gerade Mal ein Viertel Erdbewohner, diese meist auch nur, durch die Berufsstellungen in der Familie. Die wenigsten Menschen sind gebildete Leute und bekommen die Chance auf ein Studium, denn Universitäten befinden sich nur in der „Außenwelt". Dort steht ihm erst einmal keine Optionen, er ist auf sich alleine gestellt, bis er einen Kamerad bei einem der Dienste kennenlernt. Dieser bietet ihm an, bei sich und seiner Frau zu wohnen. Er zieht bei seinem Kameraden ein, beobachtet die vielen Menschen und notiert einiges mit, die in die Nachrichten kommen sollen. Als Sie eines Tages bei seiner Abwesenheit das kleine Zimmer, welches er bewohnt, säubert, stößt sie auf seine Aufzeichnungen. Schnell erkennt sie, dass dieser Mann von oben kommt. Mit dem Wunsch an die Erdoberfläche zu kommen, nutzt sie ihre weiblichen Reize, um ihn von sich zu begeistern. Probleme bei der Enttarnung ihres Plans wird es von Seiten der Regierung geben und bei der Liebe zwischen einem Oberbewohner und einem Unterbewohner sowieso. © @Intoxicantly

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 09.04.2017 14:33

8. Nach langen Kriegen, Leid, Konflikten und Hunger ist die Welt beinahe vollkommen zerstört worden. Eine neue Regierung, ein neues System, beginnt aus den Trümmern eine neue, bessere Gesellschaft zu erschaffen. Instinkt, Mitgefühl und Intuiton werden als unnötig und konfliktfördernd eingestuft. Logik und Verstand werden von den neuen Regierungen als neue, unübertreffbare Werte hervorgehoben. Über 200 Jahre entwickelt sich eine neue Gesellschaft. Forschung und Wissenschaft werden unaufhaltsam vorangetrieben. Wissen ist Macht. Ohne Ethik und Religion steht auch Genforschung und Manipulation nichts im Weg. Menschen werden vielmehr gezüchtet als normal geboren, Liebe und Einfühlsamkeit gelten als Schwäche. Schnell bildet sich eine alles beherrschende Elite, die Besten der Besten. Riesige Stadtkomplexe, umgeben von hohen Mauern, sind umgeben von maroder, verwüsteter Landschaft, die nach und nach erschlossen werden. Nach und nach werden sie besiedelt, von Misfits, Menschen, die den hohen intellektuellen Ansprüchen nicht genügen, die sich nicht anpassen können und auch jene die als ›gescheiterte Experimente‹ der genetischen Forschung unbrauchbar geworden sind. Sie sind es, die die Äcker bestellen, harte körperliche Arbeiten leisten und so für Wohlstand der Städte sorgen oder auch für Städtler niedere Arbeit leisten. Doch aus der Unterdrückung bildet sich im Untergrund ein Widerstand, eine Rebellion. © @glimmerglass

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Re: Science-Fiction & Zukunft — private Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 09.04.2017 14:43

9. Der vierte Weltkrieg ist vorbei. Kein Stein liegt mehr auf dem Anderen. Über die Hälfte der Menschheit ist ausgestorben und es gibt nur noch einen Kontinent, den Kontinent Amerika. Eine neue Ära muss geschaffen werden. Ein neues System, was es noch nie zuvor gab. Die Menschen, die den Krieg überlebten, teilten sich in zwei Gruppen. Sektor und Basis. Die Gebieter der Basis bestimmt was gerecht ist, wer leben darf und wer sterben muss. Die Menschlichkeit ist nahezu ausgestorben.
Beherrscht und Unterdrückt müssen alle Leben. Nichts gehört mehr ihnen.
Sie ist rebellisch und mit ihm verheiratet. Sie ist aufmüpfig und vertritt ihre Meinung und ihr Ideal der Menschlichkeit, mit allen Konsequenzen. Deswegen ist ihr Körper durchfurcht von Narben, entstanden durch die häufigen Hiebe mit der Peitsche.
Er hingegen fügt sich der Basis, wurde schon vor langer Zeit von ihnen gebrochen und versucht mit allen Mitteln seine Frau, Sie, davor zu bewahren. Er versucht die Knechte der Basis davon abzuhalten Sie zu verletzten und redet ihnen gut zu.
Durch eine Krankheit war Sie so geschwächt, dass sie ihrer Arbeit auf dem Feld nicht nachgehen konnte. Die Basis-Knechte zerren sie deswegen aus dem Haus und schicken sie mit Ihm zur Arbeit auf das Feld. Dort bricht sie zusammen und weil sie ihre Tagesaufgabe nicht erfüllt hat, wird sie an den Pranger gestellt und gequält und gedemütigt. Von da an schließt sich ihr Teil des Sektors zusammen und sie beginnen eine Revolution. Ziel: Die Basis zu stürmen und die Unmenschlichkeit beenden. © @AgainstAllOdds

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