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Fantasy — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

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Handlungen
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Re: Fantasy — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 01.07.2018 13:55

10. "Wilkommen im Camp für außergewöhnliche und Übernatürliche!
Sicherlich fragst du dich jetzt wieso ausgerechnet du diese Broschüre erhalten hast, aber diese Antwort ist ganz einfach: Unser Geheimdienst braucht dich. Ja, richtig gehört, wir suchen genau DICH.
Du bist anders, besonders. Kannst du sachen in Flammen setzen? Köpfe explodieren lassen? Stühle und Tische zum schweben bringen? Ja? Dann ist doch alles perfekt! Komm noch diesen Sommer zu uns am Flüsterfelsen und beginne deine Ausbildung zum übernatürlichen Spion!"
-Ausschnitt aus der Camp-Broschüre für Übernatürliche am Flüsterfelsen

 

Spion sein. Die Welt retten. Doch was in der Broschüre nicht steh,t ist der Bär der einen immer wieder versucht zu töten, oder gar das Monster was sich am Grunde des Sees versteckt.
Jedes Jahr sterben Kinder, Jugendliche, Junge Erwachsene im Camp. In den Übungen, wie jedoch auch durch andere Camp Teilnehmer oder durch die genannten Monster. Nur die härtesten und besten Überleben, und kommen nächstes Jahr wieder dorthin um ihr können unter Beweis zu stellen. Wieso ich nach all den Jahren noch immer hingehe weiß ich nicht. Inzwischen bin ich 17, und seit ich 10 bin, besuche ich das Camp.
Dieser Ort ist seltsam, und dieses Jahr werde ich endlich herausfinden warum dieser Ort so ist. Wieso gibt es uns übernatürliche überhaupt? Gibt es wirklich die möglichkeit einst ein Spion zu werden, oder sind wir doch nur ein Experiment des Landes?
© @Kea



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Re: Fantasy — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 18.04.2019 16:43

11. Totennacht
In Mirad leben Geschöpfe jeder Art, jeder Rasse und jeder Gesinnung. Es gibt kaum Gesetze, die das Handeln einer Person in irgendeiner Weise einschränken. Und dieses Problem liegt vor Allem an der politischen Lage der Stadt. Das ehemalige Königshaus fiel einem Giftanschlag zum Opfer, den nur der gealterte König überlebte. Versunken in Trauer und blind vor Zorn und Rachsucht ließ er viele Häuser in Brand setzten, bestrafte unschuldige und beinah jeder Alchemist der sich mit Giften oder Ähnlichem auskannte wurde zu Tode gefoltert. Der König zog sich nach diesen Grausamkeiten zurück, überließ die Politik jedoch nicht seinen Beratern, sondern schlichtweg jedem, der sich gerade damit befassen wollte. Die Stadt versank in Kriminalität, Chaos und vor allem in den Händen von Horden. Diese bandenähnlichen Zusammenschlüsse junger Menschen, bekriegten sich seit Beginn der Gesetzlosen Zeiten bis aufs Blut. Nicht nur Rassenhass und Unzufriedenheit bestimmen die Brutalität dieser Bandenkriege, sondern auch die Tatsache das die Wirtschaft des Landes langsam zusammenbricht. Wie ein verrottendes Gerüsts stürzt alles in sich ein. Hungersnöte plagen das Land, sodass um jedes Lebensmittel gekämpft wird. Die Jungen und Starken überleben, doch alles was nicht robust und gesund ist hat kaum Chancen.
In Mirad residieren vier verschiedene Hauptgruppen. Nummer eins besteht ausschließlich aus Dunkelelfen, geprägt vom Glauben die überlegene Rasse zu sein und dazu noch ziemlich brutal. Sie treiben in ihren Vierteln Schutzgelder ein. Wer bezahlt kann in 'Frieden' leben. Wer nicht, der darf sich nie mehr blicken lassen. Zweitens ist eine bunt gemischte Gruppe, denen es vor allem um militärische Ausbildung und Kampferfahrung geht. Sie setzten darauf, alles zu überleben und später einmal die militärische Elite darzustellen. Und dann gibt es noch die Gutmütigen. Sie verlangen zumindest keine Schutzgelder, sind aber nicht minder gerissen. Sie stehlen was sie brauchen, lassen ihren Opfern aber zumindest noch etwas übrig. Die vierte Gruppe ist kaum erwähnenswert. Sie schlagen sich genauso durch wie alle anderen auch.
Neben diesen Vieren gibt es noch zahllose andere, die sich zu behaupten versuchen. Hauptsächlich ist aber Überleben das Ziel. Vor allem weil dem Land ein schrecklicher Krieg droht. Die zwei Nachbarländer scheinen sich verbündet zu haben, um ihr marodes Ziel ein für allemal anzugreifen, zu vernichten.
Wie sieht es aus? Können sich die Gruppen im Fall eines Krieges zusammenraufen um zu überleben? Schlagen sie sich vorher die Schädel ein oder kommen vielleicht noch ein paar neuere Horden ins Spiel, die zuvor noch nicht aufgefallen sind?
© @MyLady

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Re: Fantasy — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 29.04.2019 22:01

12. Zeit ist alles was wir nicht haben...
Marid ist das Herz der Elfendynastie. Millionen Einwohner hat die Stadt, welche hoch in den Baumwipfeln des tausendjährigen Waldes erbaut ist. Eine Kultur voll von Kunst und Reichtum. Doch das größte Gut der Kultur ist ihr außergewöhnliches Händchen für die Waffenschmiedekunst. Die besten und edelsten Klingen stammen von den Elfen und vor allem die unterirdisch lebenden Zwergenkulutren neiden es ihnen, denn eigentlich sollten sie doch diejenigen sein, denen das Handwerk am besten liegt.
Um nun das Geheimnis der Elfen zu erfahren, entführen einige Königstreue Zwerge die Königin auf einem Ball, der vorsätzlich zur Besserung der Bündnisse beitragen sollte. Da die unterirdischen Städte sich Meilenweit erstrecken und eigentlich niemand so genau weiß, was genau dort unten lauert, ist es nahezu unmöglich den genauen Aufenthaltsort der elfischen Königin zu ermitteln.
Das ist auch der Grund, warum der König nicht einfach so Soldaten auf die Suche schicken kann. Er heuert eine kleine Gruppe Söldner an, einige Assassinen und eine Hand voll der besten Diebe des Landes. Der Lohn ist so hoch, dass eine Meuterei quasi ausgeschlossen ist. Ihre Aufgabe ist es, die Königin zurückzubringen, bevor der Druck auf die Krone so groß wird, dass sie ihre Pläne herausgeben müssen. Also bleibt ihnen knapp ein Monat, um das unterirdische Labyrinth zu durchkämmen.
Finden sie die Königin rechtzeitig? Wie läuft es mit einer Gruppe aus verschiedensten Rassen die auf einmal zusammen arbeiten soll? Entdecken die Zwerge sie, bevor sie ihre Aufgabe erfüllen können?
© @MyLady

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Re: Fantasy — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 28.01.2020 15:37

13. ~ Schicksaalsfäden laufen nie alleine ~
Pandora el Sharifero. Die sterbende Blüte des Landes. Sie ist das einzige Kind des amtierenden Sultans. Noch immer wird das Land von einem solchen regiert und ist damit gegenüber anderen, demokratischen Ländern angeblich im Nachteil. Trotzdem ist die Monarchie beliebt und die Bürger akzeptieren ihren Sultan, soweit so gut. Schließlich wird ein Attentat auf ihn verübt, um die Monarchie endgültig zu stürzen und Pandora wird gezwungen als einzige Überlebende ihrer Familie aus dem Palast zu fliehen. Verzweifelt versucht sie, sich in der Stadt zu verstecken, doch ist Pandora was das angeht, nahezu lebensunfähig. Noch nie hat sie selbst etwas gekauft oder ein reelles Problem bewältigen müssen. Dementsprechend versucht sie erst ihren Schmuck zu verkaufen. Nur eine Sache kann sie nicht hergeben. Ihr goldenes Paar Ohrringe, dass ihre Eltern ihr geschenkt haben. Zu allem Unglück verliert sie auch noch einen der massivgold Hänger auf der Suche nach einem Versteck.
Eine schwere und grausame Kindheit liegt hinter Alicia Melvardi, seit sie sich ihren Weg in die Freiheit erkämpft hat. Das Mädchen wurde in eine Familie geboren, deren Mutter früh starb und deren Vater sich mehr um Alkohol und Drogen scherte, als um die Kinder. Sehr schnell wurde das wertlose Mädchen an den Onkel verkauft, der sie unter seinen eigenen Kinder großzog. Alicias Onkel hatte allerdings nie eine freundliche oder weiche Art mit Kindern umzugehen. Schläge waren seine Lehren. Prügel bestimmten Diskussionen und Ohrfeigen waren das Lob. Es gab kein Zuckerbrot, nur die Peitsche. Später sollte Alicia verheiratet werden doch einige Monate vor dem geplanten Hochzeitsdatum versuchte ihr Onkel sie anzufassen. Das Mädche, dass sich bis dahin gegen vier Stiefbrüder und zwei ältere Halbschwester durchsetzen musste, ließ sich das nicht gefallen sondern erwischte ein Küchenmesser im richtigen Moment. Blutbesudelt lief sie davon und lebt seitdem auf den Straßen... wo sie vor einigen Tagen einen goldenen Ohrring gefunden hat. Das Schönste und Wertvollste in ihrem Besitz. Sie weiß, eigentlich sollte sie ihn verkaufen, aber irgendwie versteht sie nicht, wer sich in ihrer Gegend so teuren Schmuck leisten kann und Alicia beschließt, den Besitzer dieser Kostbarkeit zu finden!
Farid I'ben al Sherda ist in einer guten Familie der Mittelschicht aufgewachsen. Schule besucht. Eine erste Freundin gehabt. Die erste Trennung überstanden. Aber dann... Farid's Leben änderte sich, als seine Freundin 'vermeintliche Liebe seines Lebens' ihn wegen des Schulschlägers verlassen hat. Verletzt und in jugendlicher Naivität prügelte er sich auf dem Schulgelände mit dem Jungen, bekam einen Verweis, aber besuchte den Kerl irgendwann zu Hause. Aufgrund von schwerer Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Stalking wurde er zu zwei Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis lernte Farid schnell das Gesetzt von Fäusten, er lernte die richtigen Leute kennen und da er nach seiner Haftstrafe nirgendwo Arbeit bekam, begann er sein Geld mit Streetfighting zu verdienen, was bis heute recht erfolgreich lief. So lange, bis eine hilflose junge Frau mit nur einem Ohrring aus purem Gold ihm in die Arme läuft. Sie wird verfolgt, ist recht hübsch und verzweifelt. Und irgendetwas sagt Farid das er ihr helfen muss.
Robbin (kurz: Rob) Felloden. Hergezogen. Fremder. Immer an seiner hellen Haut und dem roten Haar erkennbar. Es war nie leicht für Rob in einem Land aufzuwachsen, in dem alle dunkle Haare und braune Haut haben als er. Trotzdem machte er seine Sache in der Schule gut, schrieb danach Bewerbungen und bekam einen Ausbildungsplatz als Schreiner. Aber trotzdem hatte er immer das Gefühl, dass ihm etwas fehlte. Er weiß nicht genau was, kann es nicht definieren aber es ist da... eine Leere die sich danach sehnt, ausgefüllt zu werden. Rob ist ein bescheidener Mann, verdient sein Geld ausschließlich auf ehrliche Weise und das in einer ziemlich heruntergekommenen Gegend. Aber die Neugier packt ihn, als er eine junge Frau durch dunkle Gassen stolpern sieht. Sie wirkt verängstigt und er möchte ihr seine Hilfe anbieten, da stößt sie mit einem anderen Kerl zusammen. Rob geht weiter, nach Hause, wie es sich für einen 'braven' Mann gehört. Aber wenige Tage später sieht er die Beiden wieder, wie sie vor der Polizei davon laufen, ein Mädchen im Schlepptau das von blauen Flecken und kleinen Narben übersäht ist. Ohne groß darüber nachzudenken, winkt er die drei zu sich ins Haus und versteckt sie vor der Polizei.
© @MyLady

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