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(Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

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(Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 18:06

( P O S T )  P O K A L Y P S E N
öffentliche Rollenspiel-Handlungen

  

*Hier befinden sich die privaten Handlungen zu dieser Genre*

#SPOILER#
Quelle: 
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/originals/02/e9/b2/02e9b2f85dc29a9fc7d0a4af2cfbf110.gif
https://uproxx.files.wordpress.com/2016/02/walking-dead-jessie-gone.gif?w=650&h=365

#ENDSPOILER#

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2018 18:22.

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Re: (Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 08.04.2017 18:19

1. Atlanta, 2015. Die vier Freunde haben das Schulleben hinter sich gelassen und sich in die Berufswelt gewagt, was sie jedoch vorher mit einem langersehnten Trip feiern wollten. Somit machten sich die Freunde auf den Weg, da jedoch das Geld für eine richtige Reise nicht ausreichte, entschieden sie sich für's einfache Camping - auch wenn sich einige anfangs gegen diese Idee gestellt haben. Sie verschwinden für eine ganze Woche im Wald und lernen dort die Natur und sich selber auch besser kennen. Auch wenn sie jahrelang befreundet sind, endet das ganze in einem Streit und sie beschließen nach einigen Tagen wieder nach Hause zu gehen. Als sie jedoch dort ankommen, ist nichts mehr so, wie es war. Die Häuser in der Umgebung sind komplett leer, die Supermärkte komplett zerstört und weit und breit keine Menschenseele. Jeglicher Kontaktaufbau scheitert immer wieder und sie scheinen zu verzweifeln. Was ist hier passiert, wo sind ihre Familien? Sie begeben sich auf den Weg um dies herauszufinden, schweißt das ganze sie nur noch mehr zusammen, oder geht dadurch alles in die Brüche? © Rin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.04.2017 16:22.

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Re: (Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 29.04.2017 21:54

2. Nachdem auf der Erde für manche Personen lebenswichtige Rohstoffe ausgegangen sind, wurde in Forschungsinstituten an neuem Ersatz dafür getüftelt. Finanziert wurde dies von den reichsten Menschen dieser Welt, welche am wenigsten auf ihre tägliche Ration Strom oder ihre Fahrzeuge verzichten konnten. Jedoch ging dabei einiges schief. Die Reichen beschlossen, dies zu vertuschen und setzten die fehlgeschlagenen Flüssigkeiten an verlassenen Stellen aus.
Nun, diese Stellen waren wohl doch nicht ganz so verlassen wie gedacht - Jugendliche und Obdachlose verirrten sich dorthin und atmeten die giftigen Abgase der fehlgeschlagenen Experimente ein. Schon nach einiger Zeit begannen diese Menschen, die Gifte in sich zu bemerken - Nach und nach kann man seine Körperteile nicht mehr richtig kontrollieren, das Gehirn wirkt mehr und mehr vernebelt, bis es schließlich ebenfalls den Giften unterliegt und der Mensch somit verloren ist. Schnell stellte sich auch heraus, dass das Blut dieser Leute ansteckend ist. So hat sich die Krankheit schnell ausgebreitet.
Zum Schutz vor den Herden an verlorenen, hungrigen, alles essenden Menschen, verstecken sich die meisten Leute in Bunkern. Die reichen Leute besitzen riesige, ziemlich luxuriöse Bunker, während sich der Rest mit engen, schimmligen Räumen zufriedengeben muss.
In der Stadt, in der die Protagonisten leben, kommt es praktisch über Nacht hart auf hart und alle Personen müssen flüchten. Für die vier Protagonisten bleibt einer der kleinen, engen Bunker übrig, da keiner von ihnen es in einen größeren schafft.
[F1] ist schwanger mit Zwillingen. Ihr Mann ist einer der ersten, der den Verlorenen als Frühstück zum Opfer fiel. Die aufkommenden Muttergefühle und die Trauer um ihren Mann, die Liebe ihres Lebens, machen sie zu einem emotionalen Wrack.
[F2] war Krankenschwester, wollte aber immer Ärztin werden, was ihre Eltern nie erlaubten. So wendete sie sich von ihrer Familie ab. Diese, da ist sie sich sicher, befinden sich in einem anderen Bunker - Wenn sie beide das ganze nicht überleben würden, würden sie sich nie wieder sehen. Und [F2] hat ihnen noch einiges zu sagen.
[M1] wurde vor kurzem von seinem kleinen Bruder angesteckt - Er ist ein Risiko für den Rest der Bunkerbewohner, aber es besteht vielleicht noch eine Chance auf Rettung, falls ein Heilmittel entdeckt wird. Und solange er nicht gefährlich wird, lassen die anderen ihn im Bunker.
Und schliesslich ist da noch [M2]. [M2] ist einer der Reichen, die sozusagen an dem allen die Schuld tragen. Er hätte einen guten Platz in einem Reichen-Bunker gehabt, allerdings gab er diesen an eine Frau mit einem neugeborenen Baby. Seine Frau ist dort, alleine, während er in diesem Bunker ist und probiert, seine Schuld vor den anderen zu verbergen.
Ewig werden die Vorräte an Nahrung und Getränken allerdings nicht halten, was bedeutet, dass sie irgendwann zurück an die Oberfläche gehen müssen... © @Fallen.Angel

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Re: (Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 13.05.2017 20:36

3. Ophiocordyceps Unilateralis, eine Pilzart, die auf Ameisen wächst und ihr Verhalten manipuliert. Aber was ist, wenn dieser Pilz auf die Menschen übergeht und dessen Verhalten verändert?
Genau das passierte vor ungefähr zehn Jahren im Jahr 2006. Unsere Protagonisten, zu jung und zu naiv, um dieses Phänomen definieren zu können. Der Pilz breitete sich zuerst in einem Krankenhaus aus, steckte dann deren Besucher und Bewohner an, sogar die Mitarbeiter. Keiner war sicher, ein Biss und du mutierst zu einem von denen. Erst wirst du verrückt, dann bekommst du Fieber. Nach und nach erhöht sich deine Körpertemperatur, mit deinen blutunterlaufenen Augen kannst du dir die Haut vom Gesicht reißen, weil sie dieser Hitze nicht standhält. Darauf folgt der unbarmherzige Hunger auf Fleisch, völlig irrelevant, ob tot oder lebendig. Es war eine Apokalypse ausgebrochen. Im Jahr 2016, zehn Jahre nach dem Ausbruch, wird es deutlich klar, dass die Zahl der Untoten die der Lebendigen dominiert.
Unsere Protagonisten wuchsen in dem Atombunker der Regierung auf. Sie waren die Ersten dort, warteten jedoch vergebens auf Neuankömmlinge. Selten gab es Überlebende, die es schafften, in diesen Bunker zu kommen. Das Misstrauen wurde größer, es könnte ja sein, dass jemand bereits den Pilz in sich trug. Diesen Fungus, wie wir ihn alle nannten. Damals wurde dieser Begriff in den Medien publik, heute war er vom täglichen Gebrauch. Der Atombunker hat alles, was man zum Leben braucht. Dass nur wenige dort lebten, zahlte sich deutlich aus. Die Vorräte können noch eine lange Zeit halten. Medikamente und sonstige Hilfsmittel gab es auch nur zu genüge. Doch leider fehlt diesen Menschen dort die Erfahrung. Sie kennen die Welt draußen nicht, sie haben nie zuvor die Zombies gesehen und wissen auch nicht, wie man diese endgültig erledigen konnte. Die Angst vor der Außenwelt war viel zu groß.
[Mann 1 und Frau 1 leben in diesem Atombunker]
Allerdings gibt es eine Gruppe, die bereits vollkommen den Verstand verloren hat. Die Verluste und all das Blut hatte sie in den Wahnsinn getrieben. Von Stadt zu Stadt pendeln sie umher, in der Hoffnung einen Ort zu finden, der sie festhält. Sie kennen diese untoten Viecher in- und auswendig. Man konnte ihnen mittlerweile sogar Namen geben. Waffen und Kämpfe waren ihre Spezialität, doch die Vorräte werden knapp. Völlig willkürlich treffen sie auf den Atombunker und versuchen ihr Glück, Eintritt gewährt zu bekommen. Und siehe da, die Tore öffnen sich und die Gruppe betritt den Bunker.
[Mann 2 und Frau 2 in der Außenwelt] © @levitate

#SPOILER#
Nebenrollen möglich, aber nicht zwingend. Inspiriert aus dem Game The Last Of Us.
#ENDSPOILER#

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2017 20:37.

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Re: (Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 03.10.2017 20:54

4. Stellt euch vor, ihr seht Dinge, die Andere normalerweise nicht sehen können.
(Junge) ist ein Drogenjunkie und befindet sich in einer alten, abgelegenen Lagerhalle. Er wacht von einem seiner Trips auf, ist noch leicht benebelt und fängt an die Lagerhalle nach seiner Freundin abzusuchen, die vor dem Trip eigentlich noch neben ihm lag. Ein leises Hecheln neben seinem Ohr. Lachend, weil er denkt das es nur ein scherz war dreht er sich um und entdeckt seine Freundin. Doch etwas ist Anders. Sie hat glasige Augen, einen aufgerissenen Bauch aus dem ihre Gedärme hängen und ihr Mund ist blutverschmiert. (Junge) rennt aus der Lagerhalle, sucht nach Hilfe, doch niemand will ihm glauben, weil er überall als ein Drogenjunkie bekannt ist und jedermann denkt, das er mal wieder Dinge sieht, die andere nicht sehen.
Die Apokalypse hat begonnen. Nun entscheidet ihr. Seid ihr eine fremde Person, der auf den verzweifelten (Jungen) trifft und ihm glaubt, oder seid ihr ein Familienmitglied? Lasst eurer Kreativität freien Lauf. © @Fernweh

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Re: (Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 02.01.2018 18:22

5. Die Erde wurde durch einen atomaren Krieg komplett verwüstet und die Menschheit beinahe komplett ausgerottet. Über die Jahrzehnte hinweg war es möglich sich an die Versuchung anzupassen und eine neue Zivilisation zu gründen. Doch wo Menschen sind, da herrscht auch Krieg und bald haben sich erneute Konflikte zwischen den einzelnen Clans gebildet. Egal ob um Land, Nahrung oder einfachen Zwist zwischen den Clans, man nimmt jede Chance für den Kampf, bis nach einer Schlacht, die mehr Verluste brachte als sie irgendeinen Sinn ergeben hätte. Die Oberhäupter der Clans sehen ein, dass es so nicht weitergehen kann, dass die Geschichte bereits zeigte, dass Krieg keine Lösung ist. Man versucht eine Einigung zu finden um in Zukunft zusammenzuarbeiten, doch niemand will einen anderen über sich stellen.
Es war die Prinzessin der Iskada, ein Clan der selbst ausgerottet worden war, zu Schwach sich gegen einer der grossen Kriegerclans zu wehren, die den Vorschlag brachte, dass wenn sich niemand beugen wollte, man um den Titel des Anführers kämpfen sollte. So kam es, dass ihr Gemahl Ronan selbst es war, der zuletzt noch stand und zum König ernannt wurde. Für eine Weile kehrte tatsächlich Einigkeit in die Clans. Jeder, der den Titel des Königs haben wollte, durfte Ronan herausfordern, doch er blieb auf seinem Thron und selbst die anderen Clanführer mussten sich eingestehen, dass sie es hätten schlechter treffen können. Vielleicht war es die Prinzessin die hinter ihm stand und oftmals zur Nachsicht mahnt, man wusste es nicht.
So hätte der Trott des Lebens weitergehen können, bis plötzlich eine junge Frau vor den König trat und ihn darum bat, ihr Volk aufzunehmen. Er hätte es getan, hätten sich nicht die anderen Clanführer dagegen aufgelehnt. Erneut steht Krieg vor der Tür, erneut ohne jeglichen Sinn und Verstand. © @Mitternachtsblau

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Re: (Post)Apokalypsen — öffentliche Rollenspiel-Handlungen

von Handlungen am 27.05.2018 11:23

6.
1991
Der Pinatubo auf den Philippinen explodiert. 5 Kubikkilometer Gestein werden ausgeworfen. 200 000 Menschen verlieren ihr Zuhause, 350 verlieren ihr Leben. Einer der größten Vulkanausbrüche des 20. Jahrhunderts ließ die Durchschnittstemperatur der Erde um 0,4 Grad Celsius sinken. Ein dezentes Hüsteln im Vergleich zu dem, was keine 100 Jahre später folgen sollte.

 

2063
Der Yellowstone Vulkan war eine Gefahr, die schon seit langer Zeit schlummerte und die Menschen bei dem bloßen Gedanken an eine Eruption, vor Angst in ihre Schutzbunker rennen ließ. Drei Jahre vor einem erwarteten Ausbruch, zeigen sich die ersten Anzeichen. Forscher warnen vor einer verfrühten Eruption. Chaos bricht aus. Doch die US-Amerikanische Regierung hat Vorkehrungen getroffen. Der Kontinent wird beinahe ausnahmslos evakuiert und nach Europa und Asien verfrachtet. Ausnahmen hierbei bilden einige wenige Fraktionen von Menschen, die sich an der Ost-oder Westküste der USA in ihren Bunkern in Sicherheit wägen und sich selbst mit Gewalt nicht von ihrer Heimat trennen wollen. Schutzeinrichtungen für die Flüchtlinge und die restlichen Menschen auf den verbliebenen Kontinenten sind maßlos überfüllt. Viele bleiben draußen schutzlos zurück, können sich nicht in vermeintlicher Sicherheit wiegen.

2065
Der Yellowstone Vulkan explodiert. Über 46 000 Kubikkilometer Magma werden ausgeworfen. Anders als kleinere Vulkane bricht dieser Supervulkan mit einem einzigen Knall aus und hinterlässt nichts als einen 100 km langen und 55 km breiten Krater. Sieben Stunden später erreicht das Echo eben jenes Knalls den europäischen Kontinent. Die Folgen sind verheerend. Tausende Verbliebene im näheren Umkreis des Vulkans verlieren augenblicklich ihr Leben. Die Erschütterung der Eruption reißt tiefe Risse in die Kontinentalplatten. Erdbeben erschüttern den gesamten Kontinent, zerstören, was davon über ist und verschonen auch den Rest der Welt nicht. Tsunamis überfluten verlassene Küstenstädte. Noch wochenlang regnet es Ascheflocken. Der Wind trägt die Aschepartikel bis nach Europa. In Nordamerika – oder dem, was davon übrig ist, legt sich eine mindestens 10 cm dicke Ascheschicht über den Boden, die jegliche Ernte ruiniert und den Boden gänzlich unfruchtbar macht. Das Leben auf der Erdoberfläche wird zur Qual. Vulkanischer Staub hat die lästige Angewohnheit, sich in Verbindung mit Feuchtigkeit zu festem Gestein zu entwickeln. Bloßes Einatmen macht die menschlichen Lungen also im Handumdrehen funktionsunfähig. Asche und Schwefeldioxide verteilen sich in der Stratosphäre um den gesamten Erdball. Diese Schutzschicht, reflektiert oder absorbiert beinahe gänzlich das Sonnenlicht Die Durchschnittstemperatur der Erde sinkt um 15 Grad Celsius herab. Es herrscht eine ewige Dämmerung. Ein vulkanischer Winter tritt ein. Eine zweite Eiszeit droht. Verbliebene Menschen und Tiere sind der Kälte schutzlos ausgesetzt. Doch ist es möglich, dort draußen zu überleben? Und sind die Menschen innerhalb der Schutzeinrichtungen wirklich sicher?

© @Radiance

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